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Vierte
Folge.
Feuilleton.
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Die Zeit, wo dieſer Mann in Europa eine der berühm⸗ teſten Perſönlichkeiten war und Aller Blicke auf ſich zog, lieg mehr als ein Menſchenalter hinter uns, und trotz der bedeu⸗ tenden Stellung, die er ſeit einer längern Reihe von Jahren in Frankreich bekleidet hat, war ſein Name bei uns ziemlich verſchollen und wurde nur genannt, wenn man ſich zufällig des Saint⸗Simonismus und der Beſtrebungen desſelben er⸗ innerte, doch ſein kürzlich erfolgter Tod und ſein am 2. Sept, in Paris ſtattgafundnes Leichenbegängniß, dem manche ſeiner frühern Schüler und Anhänger und unter ihnen Männer wie Arlès Dufour, Félicien David, Garnier⸗Pagéès, Iſaae Pe⸗ reire und Andere beiwohnten und bei welcher die Literatur, die Künſte und die Finanzwelt Frankreichs vertreten waren, erin⸗ nert natürlich nochmals ſehr lebhaft an den Saint⸗Simonismus, für deſſen Apoſtel und Prophet er ſich ſelbſt hielt, und als welcher er auch in den Augen der Anhänger dieſer neuen Lehre galt, und wir glauben, daß es ganz beſonders unſern jüngern Leſern erfreulich ſein wird, wenn wir hier Näheres über den jetzt Dahingeſchiednen, der jedenfalls die höchſte Perſonificirung und wahrſcheinlich der letzte Vertreter der ſaint⸗ſimoniſtiſchen Schule war, und über dieſe Lehre, ihre Beſtrebungen und ihre Wirkungen berichten.
Ueber das Leben dieſes Mannes läßt ſich nur wenig mittheilen. Barthelemy Prosper Enfantin wurde 1796 zu Paris geboren, war der Sohn eines Banquiers und erhielt dine Erziehung, die ihn befähigen ſollte, ſpäter an Stelle ſeines Vaters an die Spitze des Bankgeſchäfts zu treten. Zu ſeiner Ausbildung wurde er der polytechniſchen Schule anvertraut, und daß er zu den fleißigen Zöglingen derſelben gehört haben muß, läßt ſich daraus ſchließen, daß er in einem noch jugendli— chen Alter als Schriftſteller über die Induſtrie auftrat. Zur Berühmtheit gelangte er aber erſt dadurch, daß er ſich nach dem Tode des Grafen Saint⸗Simon der von demſelben aufge⸗ ſtellten Lehre anſchloß und mit einer ſolchen Thätigkeit und Energie für die Verbreitung derſelben arbeitete, daß er bald als das Haupt des Saint⸗Simonismus und der Apoſtel und Prophet deſſelben anerkannt wurde. Es würde uns zu weit führen und würde auch gar nicht an ſeinem Platze ſein, wollten wir hier das Lehrgebäude des Saint⸗Simonismus aufſtellen, über das man ſich in jedem guten Converſations⸗Lexicon beleh⸗ ren kann, wohl aber müſſen wir uns kurz über die Entſtehung der neuen Lehre und die Ziele, welche ſie zu erreichen im Sinne hatte, ausſprechen.
Der Stifter des Saint⸗Simonismus war Graf Claude Henri de Saint⸗Simon, ein Enkel des Herzogs gleichen Na⸗ mens, der ſich durch ſeine Memoiren, die einen ſo treuen Auf⸗ ſchluß über das Leben und die Sittenloſigkeit an den Höfen Ludwig’'s XIV. und Ludwig's XV. geben, bekannt gemacht hat. Unſer Graf wurde 1760 in Paris geboren, begab ſich 1777 nach Nordamerika, um ſich dort an dem Unabhängigkeitskampfe zu betheiligen, und wurde im Alter von von Waſhington zum Oberſt ernannt. Frieden bereiſt er Centralamerika und in Folge dieſer Reiſe legte er der ſpaniſchen Regterung einen Plan in Bezug auf die Herſtellung eines Canals durch die Landenge von Pana⸗ ma vor, welcher das atlantiſche Meer mit dem ſtillen Ocean verbinden ſollte. Im Jahr 1789 kehrte er nach Frankreich
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23 Jahren bereits Nach hergeſtelltem
zurück, nahm aber keinen thätigen Antheil an der Revolution. Nach der Errichtung der Republik ſpeculirte er in dem An⸗ kauf von Kron⸗ und Kirchengütern, wobei er ſich ein ziemlich bedeutendes Vermögen erwarb. Später widmete er ſich der Induſtrie und legte ſelbſt große Fabriken an, wobei er aber ſein Vermögen zuſetzte. Nunmehr beſchäftigte er ſich mit dem Studium der Mathematik und Phyſik und gleichzeitig mit dem Gedanken, wie das Loos der Arbeiter verbeſſert werden und den Gebrechen, an denen die Menſchheit leidet, abzuhelfen ſein möge. Da der Graf Saint-Simon als Kind des achtzehnten Jahrhunderts ein entſchiedner Anhänger Voltaire's und Jean Jacques Rouſſeau's und als Franzoſe mit einer ſehr lebhaften Einbildungskraft und einem großen Ehrgeize begabt war, ſo hielt er ſich für berufen, die Welt in religiöſer, politiſcher und ſocialer Beziehung ganz umzuge⸗ ſtalten. Dabei gerieth er aber in ſo bedrängte Umſtände, daß er den Beſchluß faßte, ſeinem Leben ein Ende zu machen. Der Verſuch mißlang, und auf ſeinem langen Krankenlager, der Folge ſeiner ſelbſtverurſachten Verwundung, bildete er dann ſein phantaſtiſches Lehrgebäude und ſeine Philoſophie, in welcher Letztern ſich die Erfahrungen finden, die er wäh⸗ rend der verſchiednen Phaſen eines ziemlich abenteuerlichen Lebens gemacht hatte, weiter aus. Während ſeine Doctrinen einen ultrademokratiſchen Anſchein haben, war Graf Saint⸗ Simon in der Wirklichkeit ein viel entſchiedenerer Ariſtokrat, als ſelbſt ſein Großvater es geweſen war. Er trat nur als Vertheidiger der Freiheit des Gehorſams gegen eine Hierar⸗ chie auf, die um ihres perſönlichen Werthes willen erwählt worden ſei, und er räumte der Centralbehörde die Befugniß ein, über Alles endgültig zu entſcheiden, während die Gläu⸗ bigen dem Willen der Obern unbedingten Gehorſam ſchuldeten. Dem Denker, dem Arbeiter und dem Künſtler wurden in ſei⸗ ner eingebildeten Welt ihre beſtimmten Stellen angewieſen. Das Privat⸗Eigenthum ſollte abgeſchafft werden und Alles ge⸗ meinſchaftliches Vermögen ſein und zum Beſten der Mitglieder der Gemeinde verwendet werden. Das berühmte Axiom, welches das ganze Weſen ſeiner Philoſophie in ſich faßte, lautete:„Einem Jeden nach ſeiner Fähigkeit und jeder Fä⸗ higkeit nach ihren Arbeiten.“ Nach dieſem Grundſatze ſollte jedem Mitgliede die ihm gehörige Arbeit angewieſen und bei der Vertheilung der Belohnungen für die geleiſteten Dienſte verfahren werden. Nach ſeinen Abſichten ſollten die Arbeiten aber nicht blos unter die Bewohner in einem Lande vertheilt, ſondern die Theilung derſelben ſollte auch für die Einwohner der verſchiedenen Länder fortgeſetzt werden. Graf Saint⸗ Simon war bereits ein Freihändler und als ſolcher ein Geg⸗ ner aller Zollabgaben. Die Anlegung von Straßen und Ca⸗ nälen bildete einen ſehr wichtigen Punkt in ſeiner Lehre. Gerade der ökonomiſche Theil ſeiner Doctrinen gewann ihm manche Schüler, doch als er 1825 ſtarb, hinterließ er deren doch nur zwei oder drei, die ſich die Aufgabe ſtellten, ihres Meiſters Lehre weiter zu verbreiten. Es gelang denſelben, Enfantin für dieſelbe zu gewinnen, den das Gemälde einer vereinigten Familie, die in Eintracht zuſammen lebte und Alles gemeinſchaftlich beſaß, anlockte. Der Eifer und die Energie, welche er für die weitre Entwicklung der neuen Lehre entfaltete, ſtellte ihn nicht nur in kurzer Zeit denen gleich, denen die mündliche Belehrung Saint⸗Simon's noch zu Theil geworden war, ſondern bald an deren Spitze. Zu


