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Leipzig⸗
Vierte Folge.
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Gine Morhenchronik für Niteratur, Aungt, ſchöne TWliſſenſchaften und Geſellſchaft.
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Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
Leipzig, am 14. October 1864.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Das Taſchentuch.
* Novelle
von
R. E. Hahn.
(Fortſetzung.)
Wie jeden Tag gab der Oberförſter ſeine dienſt⸗ lichen Befehle; während dem verließen ſtets Enkelin und Tochter das Zimmer, ſo auch diesmal; den Forſt⸗ gehülfen ſagte er:
4„Reinhold und Sturm, Ihnen ſage ich es, und auch Dir, Ernſt, macht die Augen auf in den Forſten, ich habe bemerkt, daß hier und da an den Fichten
d Tannen der Maiwuchs abgeſchnitten iſt, auch in
— neuen Anpflanzungen habe ich junge Bäumchen
ſchädigt gefunden, als hätte Jemand darauf getre⸗
ten. Ich habe meinen Verdacht; iſt Ihnen etwas vorgekommen, lieber Reinhold?“
„Allerdings, Herr Oberförſter, ich traf Mamſell
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Emerenzia bei einer Tanne, ſie war im Begriff das[tüchtigen jungen Mann, der jahrelang mein Haus⸗
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friſche Maigrün abzupflücken, da ſie aber noch nichts abgebrochen hatte, ſo konnt' ich nichts thun, als es ihr ernſthaft verbieten.“
„Sie hätten in des Frauenzimmers Körbchen ſehn ſollen!“
„That ich auch, der Korb enthielt aber nichts als ihr Taſchentuch und einige Waldmaiglöckchen.“
„So! Nun, müſſen aufpaſſen, wenn ſie die Bäume durch Abbrechen der neuen Triebe am Wachsthume hindert, iſt ſie eine Baumfrevlerin, erwiſche ich ſie auf der That, ſo wird ſie, bei meiner Ehre, einge⸗ ſperrt.“
„Wollen aufpaſſen, Herr Oberförſter!“
„Gut, lieber Reinhold, noch ein Wort
Sturm und Ernſt empfahlen ſich, Reinhold blieb zurück.
„Sie wiſſen, Reinhold, ich miſche mich nicht in fremder Leute Angelegenheiten und gebe nicht unge⸗
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beten Rath, allein den Curt habe ich ſtets doppelt geliebt, als Sohn meines beſten Freundes, als wackern,


