und dem künftigen Zuſtande beſchäftigt h tung habe ſich ſo oft um dieſe Gegenſtände gedre Heaven our Home“
hätten zuſammen ein Buch„
ht und ſie (der Him⸗
n ein ſehr großes In⸗
daß wir uns aber wied
erden, er vereinigt ſein werde
Ewigkeit mit einand
n, deſſen bin ich ihr Gemüth auf
Sie befürchtete,
recht erhalten habe. Agonie mö
Dauer ſein und Zeiten der Sie ſagte:„In dieſer Prüf ich fühlte, als ich meine Mutter verl
rebelliſch; jetzt aber kann ich die Barmherzigkeit un ſehen, die mit meiner Prüfung vermiſcht ſind.“ Gedanke iſt jetzt ſeiner würdig durchs Leben zu wander er Gedanke, daß ſein Geiſt beſtändig
chten ihr bevorſtehen. ung iſt nicht die Bitterkeit, welche or— ich war damals ſo d die Liebe Ihr ganzer n und
Kürzlich w rung eine mikro Anderer war als Beaumarchais war in der That, ehe er e zöſiſchen Schriftſteller wurde, der geſchickte vorigen Jahrhunderts. Ganz beſonders zei dem liliputaniſchen Genre aus. Auf Befeh
ſkopiſche Uhr verkauft, deren Verfertiger kein
iner der großen f
chnete er ſich ir l Ludwig's XV.
Dieſer Kreis, an dem ſ befand, wurde vermittelſt das gedreht.
Nachdem ſich der Herr de Beaumarchais wurde, gab er das Uhrmachergeſchäft auf. neur war aber den privilegirten Adeligen am Hofe
Nagels des D
aus dem dann e
Uhrmacher Caron, arge gekauft hat
eine Hoſch Der neue gran
in tauſend Stücke zerbrach.
NRovellen⸗Zeitung.
ein engliſcher U Millimetres maß, war demnach noch um zwei
mel unſre Heimath) geleſen, das für ih
ereſſe gehabt habe. Einmal ſagte er zu ihr:„Wir wiſſen zurück.
icht, in welchem Zuſtande wir uns einander wieder treffen Die bis jetzt noch unüber er erkennen und für die liliputaniſchen Genre ſind eine
Millimetres, die in d Philippe in Genf gear
1 ihr größter Troſt iſt d in ihrer Nähe iſt und Alles weiß, was ſie thut.“ C. — 1 eaumarchais als Uhrmacher. urde in Paris in einer öffentlichen Verſteige⸗
der Verfaſſer des Barbier de Séville. ran⸗ Goethe i
ſte Uhrmacher des
hr, von
aumen herum⸗
d Seig- keineswegs
für mich fühlen, denn Sie haben dieſe Prüfung auch mit be⸗ ſodann mit den Worten:„Ich hatte es Ihnen wohl geſagt!“ ſo rech di ſtanden.“ Ein andermal ſagte ſie, wie ſeltſam es erſcheine, Von dieſem Augenblick fiel es keinem der Hofleute wieder ein, keinen hu wenn ſie zurückblicke, zu ſehen, wie ſehr ſich der Geiſt des Beaumarchais in Betreff ihrer Chronometer zu Rathe zu töante eine gi Prinzen während der letzten ſechs Monate mit dem Tode ziehen. 4 falt wie in abe; ihre Unterhal⸗ Bei der allgemeinen Ausſtellung im Jahr 1855 hatte bwli, dlle Durchmeſſer eilf Stuta um
als ein Wunder von
en Werkſtätten d beitet worden iſt,
gewiß.“ Es ſchien, als habe er beabſichtigt, ſeinen Verluſt vorzubereiten und ſie zu tröſten— obſchon welche zwiſchen acht und neun Millimetres mißt, von dem ſie ganz natürlich das damals nicht bemerkte. Sie ſagte, ſie Uhrmacher Sordet in derſelben Stadt. Dieſe zerbrechlichen ſei ſich ſelbſt ein Wunder und ſie ſei überzeugt, ſie habe es Maſchinen beſtehen aus mehr als hundert Theilen und ſind Plaz im Gant nur den Gebeten ihres Volkes zu verdanken, daß ſie ſich auf⸗ in einen Raum eingeſchloſſen, der dreimal kleiner iſt als ein Füſſe ſah ich es möge nicht von Silberſtück von zwanzig Centimen. mag auch in i wohl nie vied
gehört das f
In dieſelbe Claſſe Thale des See
Herren Audemurs im das Intereſſe, das ſich an dieſ fen, wenn man weiß, daß es gefähr drei Centigrammes w Stücken zuſammengeſetzt iſt.
In den Brie Holtei ſo eben zwei Bände in Ausſ Schreiben von Bettina, Clemens
Enkelin der Sophia La Roche, wie
icht ſtehn, befi
wurde, als er ſie a ſt durch„Goet welchen ſie herausgab, ſehr bekannt.
Ihr naiv hingeben dem männlich Tone der Liebe
1
hinaus zu ſeyn, Freunden, verurſachen könnte, die Karte, von Italien die jezt an Seſſel, die kömmt mir ſo lehr vor was brauch ich das Land zu ungen bringen
in te,
—l ich, aber nich
.
hrmacher eine Uhr, deren Millimetres hinter
troffenen Meiſterwerke im Cylinderuhr von ſieben
es Kriegswerkzeug knüp
fünf Millimetres lang iſt, ohn⸗
iegt und aus zweiundzwanzig C.
Ein Brief Bettina's an Ludmig Tieck. fen an Ludwig Tieck, welch herauszugeben beginnt nd Brentano's Sch ſie vor n Goethe empfah he's Briefwechſ
der Trieb, ſich en Genius geiſtig und do und wirklichen Phantaſti
und nun betrübt mich
ſehen; wahrha mir kein Heil, wenn ſie t demüthig, ſ
heit ausgeſtellt,
Fein Beaumarchais
—
er Herren Patek und und eine Ankeruhr,
urchtbare Piſtol der Man wird
ft, begrei⸗
—
leidigen. rr vil nich er auf Grden, dur Nen gewiß n nich ihm erge einen Schade Verhültniſſe bey Dir bin, Ziebingen rel trübe, was ſch annehmen, es gend nich anni voch lieblich do vend Troz ih dernatütlich, Der W Decc, wenn, math habe ich ich hab woh ſeinem eigne Kben, kein f
s Joux.
e Carl von und von denen noch en ſich auch ein paar weſter, der— Wieland genannt Ihr Verhältniß zu el mit einem Kinde“,
l.
irgend wie und wo ch im jugendlichen k anzuſchmiegen, iſt de im nachfolgenden
verfertigte er für die Frau von Pompadour eine U
der man annahm, ſie habe in Betreff der Kleinheit die Grenze ein auffallend mächtiger, und es iſt gera des Möglichen erreicht. Brief intereſſant zu beobachten, wie ſie dem alten Tieck nach und Farbe n Der ganze Mechanismus dieſes Kunſtwerks maß neun Goethe's Tode ganz äͤhnlich entgegengetreten iſt, als früher Einſamkeit, Millimetres im Durchmeſſer. Die Uhr war auf einem Ringe dem deutſchen Dichterfürſten. Sie ſchreibt ohne Datum und rich zugut, angebracht und die große Feder derſelben wurde durch einen Jahresangabe an Tieck nach Dresden Folgendes, wobei ihre hen ſollen,d beweglichen Kreis um das Zifferblatt herum aufgezogen. Orthographie und Grammatik beibehalten iſt: auch nich ei ich ein kleines hervorſtehendes Häkchen„Schon lange habe ich geglaubt, über all den Schmerz ſſt, denn ir den mir Entfernung, Vergeſſenheit von, awiges, daß
alles der Wand hängt, übern Sie ſind nicht mehr da ftig meine Neig⸗ ſo innig ergebend ondern großmüthig.
zum Troſt Zoſe in Händer würde er und aufme
darin höre
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willkommen und ſie ließen ihn öfters ihren ſtolzen Uebermuth ſind, lieben ſo fühlen. Ein Großer am Hofe, welcher ihn im Gala⸗Anzug Ich hab an Sie geſchrieben vor 14 Tagen, nach Dresden. in der Galerie von Verſailles vorüber gehen ſah, wollte ihn Sie haben wohl meinen Brief nicht erhalten, er war vielleicht 1 Tieck demüthigen, indem er ihn an ſeinen frühern Stand erinnerte zu kühn zu freymüthig, weil Sie gar nichts darüber ſagen, Gebrauch
Er ging auf ihn zu und ſagte zu ihm:„Ich treffe Sie gerade wenn ein andrer verſtehen könnte, wie mich das all quält, is iſt denn 4 zur rechten Zeit; meine Uyr iſt nicht in Ordnung; machen kenne die Menſchen nicht, ich weiß nicht wie viel ſie vertragen” laſſung da Sie mir doch das Vergnügen, ſie anzuſehen, wo es ihr fehlt.“ von Liebe, ich kann die meinige nicht eintheilen, damit ſie ge⸗ A wechſel mit Beaumarchais antwortete ihm, er habe immer eine ſehr un⸗ nießbar wird, entweder alles, oder kein Leben, kein Athemzug gewordene geſchickte Hand gehabt. Als der Läſtige weiter in ihn drang, der das Herz erweitert.. 4. T nahm er die ſehr koſtbare Uhr und ließ ſie fallen, ſo daß ſie Wie wenige wiſſen, den echten Sinn des Lebens zu ver
Der Schriftſteller entfernte ſich ſtehen, und dieſer wenigen iſt keiner mir nah, und wer denn


