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Vierte Folge.
7.
Eine Mlochenchronik für Titeratur, Kunst, ſchöne Miſſſenſchaften und Geſellſchaft.
Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
Leipzig, am 12. Februar 1864.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Napoleon I. in Boulogne.
Novelle von
Adolph Görling.
(Fortſetzung.) Eine furchtbare Taſchenuhr.
Es war Nacht geworden. Es herrſchte dichte Finſterniß auf dem Meere. Eine„ſteife Kühlte“(ſtar⸗ ker, egaler Wind) blies ſeewärts, vor welcher die Fahrzeuge an dem Ankerkabel ſtampften und rollten und knirſchten. Die Kreuzer waren entweder einge⸗ zogen oder hatten die Höhe des Meeres geſucht, um Raum zu haben, ſich vor Wind legen zu können. Die Kanonierſchaluppen lagen Eingangs der Rhede, mit ihren bunten Signallichtern ſich unaufhörlich auf⸗ und abwiegend. Sie waren, betrachtete man ſie in der Nähe, jeden Augenblick zum Auslaufen und zum Kampfe fertig. Da das Meer nicht rollte, ſondern
nur jene ſchlanken, etwa drei Fuß über den Waſſer⸗ ſpiegel ſich hebenden kammloſen Wogen machte, die den hübſchen Namen„Sammetrücken“ führen, ſo lagen die Schaluppen kurz gebunden, ſo daß die Kabel faſt ſenkrecht am Bug hinablief. Alle Mann waren zu Deck.
Die ſchöne neue Schaluppe Nr. 10. lavirte da⸗ gegen unter dem einzigen Unterſegel ſeewärts vor der Wachtlinie. Sie ſchnitt links und rechts, die große Blinde und Beiſegel anſetzend, mit gewaltiger Schnelligkeit aus und legte ſich dann, das Leinen wieder einnehmend, einige Minuten gerade vor Wind, bis ſie es nothwendig fand, ſich abermals im Zickzack, jedoch nur ſehr langſam, der Rhede wieder zu nähern.
Auf dem ſchlanken Fahrzeuge— es war ſechsund⸗ ſiebzig Fuß lang und führte drei Vierundzwanzig⸗ pfünder und eine achtzöllige Haubitze, wie alle Scha⸗ luppen erſten Ranges— am Steuerruder ſtehend, von dem Lichte der Compaßlaternen hell beleuchtet, ſtand der neue Capitain und Commandant der Linie, Vic⸗


