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Vierte Folge.
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cfine TWlochenchronin für Iiterntur, Kunzt, ſchäne WMWiſſenſchaſten und Geſellſchaſt.
Erſcheint regelmäßig jeden Freitag.
Leipzig, am 22. Januar 1864.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Die verhüngnißvolle Roſe.
Novelle von
Stanislaus Graf Grabowski.
(Schluß.)
Der längere Aufenthalt des Spions auf dem fürſtlichen Landgute war nun überflüſſig geworden und konnte auch leicht Verdacht erwecken; er reiſte deshalb mit vielen Dankſagungen an die Fürſtin ab, nachdem er mit der verrätheriſchen Kammerfrau die Verabredung getroffen hatte, daß ſie ihm alle Abende, an denen er ſich in der Nähe der Villa einfinden würde, mündlich oder ſchriftlich Nachricht davon geben ſolle, was Baſſa im Laufe des Tages ge⸗ than hape.
Petrowna erwies ſich im Spioniren faſt ebenſo gewandt als ihr nener Anbeter; ſie hatte die Augen und Ohren überall und belauſchte meiſtentheils auch
die Unterhaltung der beiden Liebenden, wodurch ihr deren Pläne bald bekannt geworden waren. Graf Beſtuſcheff war auch bald im Klaren darüber; er zitterte vor Wuth, aber er beherrſchte ſich noch immer, bis ſich eine paſſende Gelegenheit fände der Sache mit einem Schlage ein Ende zu machen.
Baſſa hatte an dem Abende des Ballfeſtes im Winterpalaſte ebenſo gut wie mancher Andere bemerkt, daß Eliſabeth eine Brillantroſe aus ihrem Haare ge⸗ löſt und dem Major gegeben hatte; bisher hatte ſie nach dem Verbleiben dieſes Andenkens nicht gefragt, weil ein gewiſſes Zartgefühl ſie daran hinderte. Bei dem vollſtändigen Vertrauen, das jetzt zwiſchen Beiden herrſchte, glaubte ſie, eine Frage danach wagen zu können.
Der Major erwiderte lächelnd, er habe das koſte bare Andenken ſorgſam aufbewahrt; da die Kaiſerin es ihm aber als Gegengeſchenk gegeben habe und nie zurückfordern werde, halte er es am beſten in Baſſa's Hand verwahrt und werde ihr die Roſe anderen
Tages mitbringen. Selbſtverſtändlich konnte die Für⸗


