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die Thatſache, daß im Jahre 1862 bei einer Bevölkerung
Vierte
ßes zu leiſten, wenn es ihm gelungen wäre, die Empörung von ſeiner Provinz fern zu halten, doch damit begnügte Sir John ſich nicht. Er begriff recht gut, daß Englands Macht in Oſtindien verloren ſei, wenn Delhi nicht erobert werde, und ſein ganzes Streben war deshalb darauf gerichtet, zur Eroberung dieſes Platzes nach Kräften beizutragen. In der Mitte einer Bevölkerung, die nur auf das geringſte Sym⸗ ptom von Schwäche von Seiten des Gouverneurs wartete, um dann zur offnen Empörung zu ſchreiten, gelang es ihm trotz ſeiner geringen Hülfsmittel, die Transportmittel herbei⸗ zuſchaffen, um die Belagerer vor Delhi mit Proviant, Mu⸗ nition jeder Art und Artillerie zu verſorgen und ihnen unter Nicholſon's Befehl Verſtärkungen zugehen zu laſſen, mit de⸗ ren Hülfe Delhi erobert und damit die Empörung unterdrückt werden konnte.
Später kehrte Sir John Lawrence nach England zurück, wo ihm als Mitglied des indiſchen Raths die Gelegenheit ge⸗ boten war, durch ſeine genaue Kenntniß des Landes und der Leute mit Nutzen für Oſtindien zu wirken. Ein ſolcher Mann, der gleichzeitig den ehrenwertheſten Charakter hat, da er einfach, wahrhaft, ſehr gewiſſenhaft und ſtreng religiös iſt, eignet ſich in jeder Beziehung für den ihm übertragenen hohen Poſten, und von ihm läßt ſich erwarten, daß er ein
von kaum 70,000 Seelen in Trieſt 405 Individuen lebten, die das 81. Jahr zurückgelegt hatten. Davon waren 164 Männer, 241 Weiber. Beide vertheilen ſich auf die ver⸗ ſchiedenen Jahre in folgender Weiſe:
Männer: Jahre: 82 83 84 85 86 87 88 89 90 Individuen: 441 18 20 22 16 5 10 2 8 Jahre: 91 92 93 94 96 97 100 110 Individuen: 5 2 3 1 5 3 1 Jahre: 114 Individuen: 1
Weiber:
Jahre: 82 83 84 85 86 87 88 89 90 Individuen: 63 18 22 23 21 135 12 2 20 Jahre: 91 92 93 94 95 96 97 98 99 Individuen: 6 16 1 4 5 3 1.. 1. 1 Jahre: 100 101 102 103 105 122 Individuen: 3 1 3 1 1 1
Sonach dürften die klimatiſchen Verhältniſſe Trieſt's für die Erhaltung des menſchlichen Organismus ſo günſtig wie nur irgend wo ſein und ſelbſt denen in Steyermark und Mähren, wo bekanntlich die häufigſten Fälle von hohem Al⸗
würdiger Nachfolger des Lord Elgin ſein werde. Er wird bereits am 10. December von England abreiſen, um ſich über Alexandrien und Suez nach Calcutta zu begeben, wo derſelbe wahrſcheinlich in der zweiten Hälfte des Januar ein⸗ treffen wird. Oſtindien und ihm iſt gleichzeitig zu wün⸗ ſchen, daß die Zeit ſeiner Verwaltung dieſes Vicekönigthums eine weit längere als die ſeiner drei Vorgänger ſein möge. Mit voller Gewißheit läßt ſich von ihm erwarten, daß er auf dem von Lord Elgin gebahnten Wege voranſchreiten wird, und ſo läßt ſich hoffen, daß der in Oſtindien begonnene Fortſchritt keinen Stillſtand erleiden, im Gegentheil ſich im⸗ mer mehr entwickeln und das Volk dort mehr und mehr für die europäiſche Civiliſation gewonnen werden wird.
Nachſchrift. Die Vermuthung, daß Lord Elgin's
Erkrankung ſich als tödtlich herausſtellen werde, hat ſich nur allzubald beſtätggt. Am 11. December traf in London im India⸗office die Nachricht ein, daß derſelbe am 20. Novem⸗ ber in Dhurumſalla entſchlafen und ſeinem ausdrücklichen Wunſche gemäß am folgenden Tage daſelbſt ganz in der Stille beerdigt worden iſt. Doch wenn auch ſeine Gebeine in einem fernen Lande ruhen, ſo wird doch das ehrenvolle Andenken an ihn und das, was er für das Wohl Oſtindi⸗ ens geleiſtet hat, in England ein dauerndes ſein. C.
Misrellen. Ein kürzlich im Verlage des Oeſterreichiſchen Lloyd in
Tdrieſt erſchienenes Werk„die Adria und ihre Küſten“ von
Alexander Ritter von Goracuchi enthält die intereſſanteſten
Mittheilungen über die günſtigen Geſundheits⸗Verhältniſſe
der Stadt Trieſt und ihrer nächſten Umgebung, entgegen den
leſen ſind und die namentlich Viele abhalten Trieſt zum län⸗ geren Aufenthalt und zum Gebrauch der Seebäder zu wählen. Wie unbegründet dieſelben ſind, beweiſt eine in dem Werke enthaltene Todtenliſte, der zufolge in den Jahren 1852 bis
Lebensjahr überſchritten hatten, und beinahe noch eclatanter
Neu⸗Süd⸗Wales.
alten Hofdame. lius Mühlfeld. Anclam, bei W. Dietze. 1863.
Verfaſſer gewidmet. früher beſprochenen Werkes„ein Weg zum Throne“ und ver⸗ folgt allerdings dieſelbe achtbare Tendenz wie die Jeſuiten⸗ geſchichte Meißner's„zur Ehre Gottes“.
ter exiſtiren, nicht nachſtehen. E.
Gleich nach dem ſiebenjährigen Kriege trat ein Soldat, der bei Kunnersdorf lahm geſchoſſen war, Friedrich den Gro⸗ ßen an und bat ihn um eine gute Verſorgung, die eben offen war.—„Eine Stunde eher, mein Sohn, dann hätteſt du ſie erhalten, ſo eben iſt ſie weg.“—„Hol' mich der Teufel, Ihro Majeſtät, Sie müſſen mich verſorgen, ich habe Weib und Kinder, und nichts zu leben.“—„Nu, nu, ehe dich der Teu⸗ fel holt, und wenn ich muß,— und da du Weib und Kin⸗ der haſt, werde ich ſchon auf eine andere Verſorgung denken müſſen. Hier in dieſem Papier iſt eine; geh' hin, fluch' aber nicht mehr; Gott verwandelt nicht immer einen Fluch in Segen.“—
Das älteſte Ehepaar lebt in Marulan in der Colonie Der Mann iſt 111, ſeine Frau 107 Jahr alt. Sie ſind außerordentlich ſchwach und bettlägerig, ſind aber noch im Beſitz ihres Geſichts und Gehörs. Der alte Mann kam mit der erſten Flotte im Jahr 1788 in Neu⸗Süd⸗ Wales an und lebt folglich ſeit 75 Jahren dort, C.
Kleine Kritiken. Mittel und Zwecke. Aus den Papieren einer Eine Hof⸗ und Jeſuitengeſchichte von Ju⸗
Dem Dichter Alfred Meißner wurde dieſes Buch vom Es bildet die Fortſetzung des ſchon
Der Verfaſſer verſichert, daß er der Freiheit der Dich⸗
tung nur die nothwendigſten Conceſſionen gemacht und dem wahren Thatbeſtand ſowie den wirklichen Charakteren nur wenig hinzugefügt habe. mehr ein Lob als ein Tadel, daß die Beleuchtung des zu un⸗ terſuchenden Gegenſtandes und der kritiſche Kampf für das aufgeklärte Princip bei dieſer Darſtellung günſtiger in das Licht treten als der reale Theil der Geſchichte ſelbſt. Auch
Man darf wohl ſagen, und es iſt


