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funzöſiſches Publicum wenig Anziehungskraft haben. ſchöpflichen Freigebigkeit.
bis zu welchem Grade das der Fall war, ergiebt ſich
ſiraus am deutlichſten, daß ein Theaterdirector in
ſer Provinz, dem es an Sängern fehlte, ſeinem Pub⸗
ſtum eine ſehr beliebte Oper nach Scribe's Texte nit Weglaſſung der Muſik als Schauſpiel vorführte,
nas ihm vollkommen gelang. Betrachten wir nun nach dem fruchtbaren und
alentvollen Schriftſteller in Seribe den Menſchen, ſo eigt ſich in ihm das ſehr ſeltne Bündniß der glän⸗ endſten Eigenſchaften des Geiſtes mit den Tugenden
jer Seele, deren enge Harmonie ſich ſchon in ſeinem
inblick verkündigte und die ſich ſchon in ſeinem erſten In ſimem Blick, der zu gleicher Zeit voller Feuer und Rälde war, in dem ſich eine warme Sympathie und
Blick offenbarte und alle Herzen für ihn gewann.
ime Art von Schüchternheit ausprägte, die bei dem Amfe, deſſen er ſich erfreute, rührend war, glaubte nan zu gleicher Zeit alle Auszeichnungen dieſer ſel⸗ umen Exiſtenz glänzen zu ſehen, die gänzlich der Ar⸗ beit, dem Ruhm und dem Guten geweiht war. beribe waren der Menſch und der Schriftſteller ſich aarz gleich. Wie auf der Bühne, ſo liebte er auch ins wirkliche Leben mit den poetiſchen Farben zu be⸗ ſeiden, ſo weit die Vernunft und die Wahrheit das ſſtatten. So weit es erlaubt iſt, in das Geheimniß ſines Privatlebens einzudringen, deſſen Verdienſt und blück es war, zurückgezogen zu ſein, ſo verrieth ſich ſſeſe delicate Richtung ſeines Gedankens in ſeinem umzen Geſchmack, in allen ſeinen Gewohnheiten, in ſer Macht ſeiner Jugend⸗Erinnerungen, in der reizen⸗ de Anordnung ſeiner Wohnung, bei welcher jene ſrinnerungen ihn geleitet hatten, und zuletzt und
1 Bei
ganz vorzüglich in der Wahl der Gattin, die er in!
Volge einer der uneigennützigſten und glücklichſten
Inſſpirationen ſeinem Geſchick beigeſellte und die jetzt
ſin Andenken eben ſo ehrt, wie ſie früher ſein Leben
ſheitert und verſchönert hat.
Derſelbe romantiſche Reiz führte den Vorſitz bei
den. Combinationen und. Geheimniſſen ſeiner uner⸗ 31+
Folge. 573
Jener Reichthum, den man Scribe ſo oft zum Vorwurf gemacht hat— denn es genügte für Scribe nicht, den Neid ſelbſt nicht zu kennen, um davon verſchont zu bleiben—, jener ſo rechtmäßig erworbene Reichthum ſchien ihm ſelbſt läſtig zu ſein, ſobald ſeine Hand nicht für das Wohl⸗ thun geöffnet war. Es war für ihn nicht genug, ſein ganzes Herz in ſeine Wohlthaten zu legen, er legte auch ſeinen ganzen Geiſt hinein. Er gefiel ſich ſelbſt darin, in der Wirklichkeit die Rolle der erdichteten Vorſehung zu ſpielen, die in ſeinen Theaterſtücken
plötzlich dem Unglück den unerwarteten Troſt, dem Verdienſt die unverhoffte Belohnung bringt.
V Einige der rührendſten Züge dieſer ſinnreichen Wohlthätigkeit ſind jetzt Jedermann bekannt. Die Mehrzahl derſelben bleibt das Geheimniß derer, deren Geſchick er erleichterte und verſchönerte, das von Vielen derſelben ſchlecht bewahrt wird, wenn es auch hier nicht zu erwähnen iſt. Man bringt Scribe die beſten Ehrenbezeigungen dar, wenn man den groß⸗ müthigen Schleier, mit dem er ſein Wohlthun ſtets zu bedecken wußte, ehrt.
Trotz dieſer ſeiner Vorſicht und Delicateſſe der Ruf ſeiner Milde doch ſo verbreitet, daß dem Tage an, wo Scribe in den Gemeinderath von Paris eintrat, alle Fragen der Menſchlichkeit, alle Maßregeln im Betreff des öffentlichen Beiſtandes nach dem einſtimmigen Wunſche aller ſeiner Collegen ſofort ſeine beſondere Domäne bildeten.
Dieſe Functionen, die ſeiner milden Thätigkeit eine neue Laufbahn eröffneten, welche der Tod ſo bald ſchloß, waren das einzige öffentliche Amt, das Scribe je gewünſcht oder angenommen hat. Seine Unab⸗ hängigkeit, ſeine Kunſt, ſeine Zurückgezogenheit, ſein ſüßes Familienleben erlitten nie eine Störung als durch ſeinen Eifer für das Gute. Sein Credit ge⸗ hörte den Unglücklichen, Ehrgeiz hatte er nur für ſeine Freunde. Kurz, er ſtand als Menſch eben ſo hoch wie als Schriftſteller, und deshalb wird ſein Name für immer in Ehren bleiben.“ C.
war von
Feuilleton.
Pariſer Briefe.
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VI.
ſchönen. Selten war der zweite Theil dieſes Satzes wahrer
Anfangs Auguſt. 44 in dieſem Jahre: während einer zweimonatlichen Dürre
und Hitze werden die macadamiſirten Boulevards und Wege
1 Madame de Girardin ſagt in ihren„Maximes“: Paris in den Champs Elysées und dem bois de Boulogne vom
ku zwei Arten von Straßenſchmutz, den natürlichen während 8t ſchlechten Jahreszeit, und den künſtlichen während der
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ffrühen Morgen ab ſo reichlich begoſſen, daß man auf ihnen ſich in die Regenzeit des Jahres verſetzt glaubt; das zarte
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