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Nr. 30.] Dritte Folge. 475
Jedem, der zu ſpät vom Felde heimkam, mit Peitſche und junge Negerinnen den Geſang wiederholten, dann erſchallte Halseiſen, und ſo reiheten ſie ſich Alle um ihn, zum Zeichen, aus dem Kreiſe der Alten ein monotones Gemurmel, das daß ſie da ſeien. Die Blicke des Aufſehers durchlaufen zuletzt in die höchſten Noten überging und zu der klagen⸗ flüchtig den Kreis; Alle ſind da, es fehlt Keiner. Da läßt den Melodie aus einer anderen Hemiſphäre die Begleitung er ſich nieder und zündet ſein Cigarrito an. bildete.
Die Sclaven machen nun ein Feuer an, das bald luſtig„Tanzt mir den Congotanz,“ ſprach der Aufſeher und emporflackert; ſie lagern ſich um daſſelbe und nehmen ihr näherte ſich der Gruppe der Selaven, die einen Augenblick dürftiges Mahl. Das Herumkauern um das Feuer iſt ein innehielten und dann ſeinem Befehle gehorchten. Drei alte Inſtinet bei allen Menſchen, die noch dem Naturzuſtande Neger ſtimmten ihre Banja's und drei andere machten ſich näher ſind. Die Flamme dient ihnen als Geſellſchaft, bereit, den Tact zu ſchlagen. Diefaſt militäriſchen Evolutionen ſelbſt während der ſchwülen Nächte in Louiſiana. Wie dieſes afrikaniſchen Tanzes beſtanden in lauter einander kreu⸗ anſtrengend der Neger auch am Tage gearbeitet hat, Abends zenden Bewegungen. Die Finger ſchnalzten über den krau⸗ verſammelt er ſich mit ſeinen Kameraden um ein Feuer ſen Köpfen, und Alles ſtand rings umher in Bewunderung und ſchwatzt leiſe und ernſthaft feierlich. Am Tage muß verſunken. Die umherſitzenden Neger, bis auf die Hüften er dem Herrn dienen, die Nacht hat er für ſich. nackt, den Kopf auf die Arme und Kniee geſtützt, glichen
Als bald darauf die Jüngern ſich zum Tanze ange⸗ eben ſo vielen Dämonen, welche der Tag bei ihrem nächt⸗ ſchickt hatten, ſchlug Einer ein Paar Accorde auf einer lichen Trieben überraſcht. Die großen Augen ſtarrten un⸗ Guitarre an. Das war freilich nur ein von Negern ge⸗ beweglich, aus dem weit geöffneten Munde blitzte eine Reihe fertigtes Kunſtwerk und beſtand aus einem ausgehöhlten weißer Zähne hervor, und der kaum hörbare Athem miſchte trocknen Calebaſto, über den einige Darmſaiten, nicht von ſich mit dem aus dem Feuer aufſteigenden Rauche. Selbſt Schafen, ſondern vom Panther gezogen waren. Den Scla⸗ der Aufſeher mit dem bleichen, ausgetrockneten Geſicht be⸗ ven aber klang der Ton dennoch ſüß, und die Fröhlichkeit trachtete mit Aufmerkſamkeit den Tanz, als eine ſchwarze, hob ſich noch, als ein Anderer einen großen kupfernen coloſſale Figur zum Vorſchein kam und dicht neben dem Deckel nahm und mit der Hand und dem Schlegel dar auf Feuer etwas zu Boden warf. accompagnirte. Der Tanz begann. Bald ſtampfte der Durch die Verſammlung ertönte ein Ruf der Ueber⸗ Tänzer heftig mit den Füßen, dann ſchlug er wieder mit raſchung. Der Aufſeher griff unwillkürlich nach der der Hand den Tact auf dem Schenkel, oder machte eine Peitſche.„Noch Einer zurück!“ rief er wüthend dem eben wunderbare Pirouette und hielt in einer ſehnſüchtigen ankommenden Neger entgegen,„nieder mit Dir Hund!“ Stellung plötzlich inne. Bald war es ein gemeinſchaft⸗ und nun pfiff der Ton der knotigen Geißel durch den ſtillen licher Rundtanz, bald trennten ſie ſich wieder und die Wald, ein Blutſtrom rieſelte von dem Rücken des Scla⸗ ſchwarzen Männer bildeten einen weiten, vom Feuer ma⸗ ven herab, der ſich auf der Erde wälzte, heulend giſch beleuchteten Kreis. Wuth, ins Gras beißend und ſchäumend.„Herr!“ ſprach
Die Melodien waren je nach den Inſpirationen der er ſtammelnd,„ſieh', was ich Dir bringe; dieſes Reh hat
Muſticirenden verſchieden. Bald ertönten tief melancholi⸗ mich ſo lange aufgehalten, hier iſt es, ich fing es für Dich,
ſche Geſänge, in denen der afrikaniſche Sclave ſeine Sehn⸗ Maſſa, hab' doch Erbarmen.“— Der Aufſeher aber ſchlug ſucht nach dem Vaterlande aushauchte, und wenn einige den Flehenden mit der Peitſche über die Hände, die des
Aus der Gegenwart. feſüchtige Arau⸗ neben derſſtalzen Königin von England; wir ſehen ſie, voll Hoheit, voll Würde, und dann voll Leidenſchaft, Plaudereien aus Dresden. ſich ſelbſt vergeſſend, dem Grafen von Eſſex den etide ahlt The Inmitten der großen politiſchen Vorgänge nimmt das entreißen und ihm damit einen Schlag verſetzen.— Sie hat ihn Wheatet einen neuen Aufſchwung und bietet uns momentanes damit tödtlich verwundet, ſein Stolz vergibt das nie, nur mit erheſten der bewegten Gegenwart. Emil Devrient iſt zurück⸗ ſeinem Blute bezahlt ſich ſolch ein Schimpf, oder mit der Königs⸗ fen het⸗ um den Cyklus ſeiner Gaſtrollen zu geben. Wir hatten krone der ſtolzen Königin von England.— Das Letztere verſucht eun Ange nicht geſehen, und durch dies Entbehren wurde uns er, und es mißlingt, ſo wird das. Erſtere ſein Theil. Das ſchöne ued din was wir eigentlich an ihm beſitzen.— Sein Abgang Organ Emil Devrients, ihm folgend in den höchſten Tönen der But einſt ein unerſetzlicher Verluſt für dies Theater, wie für alle Leidenſchaft, wie in den zärtlichſten Nüancen der Liebe, bewies ühnen ſein; denn er vertritt eine Richtung, die mit ihm verloren ſich unübertrefflich. So innig Worte der Zärtlichkeit hauchen geht. 4 Die romantiſche Zeit mit ihrer auf die Spitze getriebenen kann nur er, ſo wie er aus dem Herzen zu ſprechen iſt keinem ver⸗ Idealität beſitt in ihm ihren letzten Vertreter. Der Emhuſiasmus liehen! Das Haus war Kopf an Kopf gefüllt— bis auf die erſten jugendlicher Begeiſterung für alles Schöne und Große war uns Ranglogen. Dieſe nimmt der Adel ein, namentlich der Hofadel, in ihm perſoniſicirt, und die Dichter, welche ſolche Helden ſchufen, und dieſer ſpart jetzt für den Krieg, um patriotiſch ſeine Laſten
fanden in Emil Devrient den lebenden Typus dafür.— Jetzt, mitzutragen, Au ſeine Fueke ſich zu neigen beginnt, ſieht man mit Bangen dem Frau Rettig wird noch zweimal auftreten, im Teſtament des Bühne bic fieg gerd we die Jugend ihn, und er damit die Großen Kurfürſten und in der Braut von Meſſina. Emil Bühndwerlufſenre in Mochſt er ſchön, noch beſitzt er das volle Devrient aber gibt im Ganzen zwölf Vorſtellungen, dazu gehören diesmal wied— Dnde Ronl t gaaze Elaſticität, womit er auch die Magnetiſchen Curen von Hackländer und verſchiedne andere dird mr wünſch in— 8 e dee Eſſex das Publicum entzückte; neue Sachen, die er freundlich für dieſe Bühne einſtudiren will. moͤge: denn ncheten aß ihm lee Jugendkraft noch lange bleiben Auch Dawiſon wird am 18. von Marienbad zurückerwartet, und du gr editmene. nach ihm dieſe Rollen übernehmen und uns dann werden Beide vereint wieder durch ihr Zuſammenſpiel dem Graf Eiſe koon Laube iſt ein wenig gel 4 Publicum jene vollendeten Leiſtungen gewähren, auf die wir mit Längen, doll Patt. üe 34 ig gelungenes Stück, voll Recht ſo ſtolz ſind.— Frau Bürde⸗ Ney weilt ebenfalls noch wüunge Von 3 her und o ne Svanungs Die alte Eliſabeth hier, und erfreut ſich des beſten Wohlſeins und der herrlichſten Kumtlerin dand Elnig ann ien gegeben. und dieſe denkende Stimme. Fremde Notabilitäten haben ſich dieſen Sommer nicht dhn au fun er dieſer hara ter ein Studium geweſen, machte eingefunden, die Stadt iſt leer von Fremden, ein paar Kurländer ür uns dazu. Wir ſehen Eliſabeth, die herrſchſüchtige ausgenommen, und dann und wann ein Ruſſe, erblickt man keine


