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Vothwendigket dieſer Wert ß der Nond Heftigkeit de urzeln und Ge⸗ en Tag von 14 kbrochener Son⸗ eſonnenloſe Pe⸗ Verhältniſſen c eben ſo ſeht I, darunter vor Dieſe Höhe r, daß alle Ge⸗ hwere von denen gen Erwähnung . en, welche nur gen bauen oder gel und die ge⸗ en und die Bi⸗ begen; wenn di Menſchenracen tädte und Där darüber haben ſich auch Wob nmenlehen dort, men werden, iſſe oder ande⸗
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die Erde und die Hauptzügen der J. W. Schmit
— auf die Menſchen ſt dies in der die unter be⸗ Curnn lediglich zerhalb ihnen und einem Journal⸗ net iſt und von riche Anzeige Krankheiten
mn zu können. n, nur erſtrecken ſondern auch „ abgeſchiedane
hat.“
dargeſtellt hat. ſinwendig und auswendig kreisrund, was vulcaniſche Aus⸗
Nr. 46.]
Dritte
rer Urſachen wegen, den unſrigen nicht gleichen. Erfordert dort die unbeſchreibliche Heftigkeit der Stürme hohe Schutz⸗ wälle; gibt die runde Form den Werken die größte Feſtig⸗ keit und Widerſtandskraft gegen die Stürme: ſo müſſen große und kleine Niedeklaſſungen, die wir Städte, Flecken
horizontal rund herum. So gleicht alles einem künſtlichen
Bau und nichts deutet auf irgend einen Ausbruch hin. Es erheben ſich oft Thürme auf dieſen horizontalen
Kreisflächen; Herſchel ſah deren als ungeheure ſchroffe
Zacken, in deren Spitzen ſich wieder Höhlungen finden, wie
Und Dörfer nennen, dort feſt und hoch umwallt ſein. Nach aus deren Schatten geſehen wird. Wartethürme und Mi⸗ Analogien mit der ähnlich bebauten Erde muß denn der narets würden ſolche Schatten werfen. Mond mit ſolchen großen und kleinen Umwallungen bedeckt
ſein. Wirklich zeigt die mit der Annäherung zunehmende
Größere umſchließen kleinere Ringwälle: es ſtehen deren auch von ganz gleicher Größe neben einander. Dies
Sichtbarkeit der Mondoberfläche, daß ſie faſt ganz damit ſind wohl eher überlegte Anordnungen, als Ergebniſſe einer
bedeckt iſt. 20,000; Schmidt bringt ſie heute auf 50,000. einigen Mondgegenden ſtehen ſie ſo dicht gedrängt zuſam⸗ men, daß faſt nichts anderes mehr zwiſchen ihnen Platz Wie es auf der Erde verſchiedene Steinarten gibt, die rothen aber ſeltener als Baumaterial gebraucht werden; ſo haben auch auf dem Monde nur wenige Umwallungen die röthliche Farbe. 1
Als noch bloß eine beſchränkte Zahl dieſer Umwallungen ſichtbar war, konnte man ſie für Krater erloſchener Vulcane halten, obſchon es keine Analogie gibt mit Krateröffnungen won 10 bis 20 Meilen im Durchmeſſer oder 200 Meilen Flächeninhalt. Auch der Zahl fehlt heute die Analogie. Wenige Vulcane können das Innere der Erde nicht er⸗ ſchöpfen; was ſollte aber aus 50,000 Vulcanen ausge⸗ brochen ſein? Dagegen findet die Zahl von bewohnten Ortſchaften ihre genaue Analogie auf der Erde. Der Boden der Umwallungen iſt flach, ſtatt der Abgründe, wie vulcaniſche Ausbrüche zurücklaſſen. Er iſt auch nicht concav eingeſunken, wie man die vermeintlichen Vulcane Die Ringwälle ſind faſt ohne Ausnahme
brüche nicht geben, oder fortbeſtehen laſſen. Sie ſind in⸗ wendig und auswendig ſenkrecht, wie Ausbrüche von innen oder Eindrücke von außen nicht geben können. Sie haben oben eine breite Fläche im Rechtwinkel abſtürzend, meiſt
Vor 10 Jahren ſchätzte Mädler ihre Zahl auf blinden Gewalt. „In daß ihre äußeren Seiten ſich berühren, und eine Oeffnung,
Zwei Ringwälle liegen ſo beiſammen,
wie ein Thor, führt von dem einen in den andern. Könn⸗ ten zwei neben einander wirkende Naturkräfte ſolche Run⸗ dungen bilden, ohne die Scheidewand zu durchbrechen oder einzubiegen?„Am Nordweſtrande des Ptolemäus,“ ſagt Mädler,„ſtehen 6 ſehr kleine Krater(von 4— 6000 Fuß Durchmeſſer) geradlinig an einander gereiht, ein reizender Anblick.“ Können Vulcane ſo mathematiſch wirken? Dem bloßen Auge bietet der Mond den Anblick von Land und Meeren. Da aber auf dem kleinern Körper die Höhe des Waſſers ſchneller geſunken iſt, als auf der Erde, ſo zeigen ſich der genauen Beobachtung die Tiefen der ehe⸗ maligen Meere als bebaute Landſchaften. Wenn nun dieſe einige tauſend Fuß tiefer liegen, als die Hochebenen, und dadurch mehr gegen Stürme geſchützt ſind, ſo bedür⸗ fen hier die Ringwälle nur einer geringeren Höhe, wie ſie auch wirklich in dieſen Gegenden des Mondes beobachtet wird. Dies iſt ein Beweis, daß der Schutz gegen Stürme der Zweck der hohen Umwallungen iſt. Dagegen haben dieſe in dem mehr windigen und kältern ſüdlichen Theil des Mondes die größte Höhe. In der ſüdlichen Hochebene, den Stürmen am meiſten ausgeſetzt, iſt die Umwallung Tycho⸗Brahe die höchſte von allen: eine dem Bedürfniſſe angemeſſene Ueberlegung, keine wilde Naturwirkung. Vul⸗ caniſche Hebungen aus dem Innern des Mondkörpers
Pennſylvanien), um ſich nach dem See zu begeben. Die Skeptiker und Mediciner, welche Miß Tyler ſeit fünf Jahren behandelten, werden ſchwerlich ſagen können, auf welche Weiſe ſie geheilt wurde, wo nicht durch die Wirkung der Geiſter.“
Ddie Geiſter zeigen ihre Macht übrigens noch auf andere, über⸗ raſchendere Art. Ein Mr. Tinkham aus Auburn⸗Corners in Ohio, der nichts Ergliſch ſpricht, drückt ſich völlig geläufig in mehreren and achen aus, wenn er von der magnetiſchen Kraft ergriffen iſt.— Eine irländiſche Magd ohne alle Bildung, die in ihr. en Zuſtande nicht einmal ſchreiben kann, richtete in ihrer übernatürlichen Begeiſterung durch den Geiſt ihres verſtorbenen Kindes an einen anweſenden Gentleman drei Stan⸗ zen.— Briefe, die von Geiſtern ausgehn und Antworten auf Fragen Sterblicher enthalten, finden ſich zuweilen unter den Tep⸗ pichen oder kommen durch die Fenſter herein.— In Verſamm⸗ lungen der Spiritualiſten werden die Geſetze der Schwere zuweilen aufgehoben, wie dies bei einigen heiligen Männern des Mittel⸗ alters geſchehen ſein ſoll. Das Medium wird vom Boden erhoben und ſchwebt in der Luft, oder der ſeinem Einfluß unterworfene Tiſch erhebt ſich auf ähnliche Weiſe. Ein Accordeon oder eine Guitarre bewegen ſich ohne Zwiſchenkunft menſchlicher Hände auf dem Tiſch oder führen nach dem Klange ihrer eigenen Muſik einen Tanz aus.— Ein Mr. York erzählt, daß Thatſachen der Art ſich bei ihm in Gegenwart von zehn Perſonen zugetragen haben, und fügt hinzu:„Ein Hellſehender erblickte eine Proceſſion von Gei⸗ ſtern, die ſich dem Hauſe näherte, und als die Thür geöffnet war, wurde ich durch eine unſichtbare Macht, der ich nicht zu widerſtehen vermochte, gegen dieſelbe gedrückt; das Accordeon drehte ſich unter dem Tiſch in der Runde, hüpfte über die Füße der anweſenden
Perſonen, bald ſchwer, bald leicht, und kletterte bis zu ihren Knien hinauf.“— Noch überraſchender ſind die Erſcheinungen, welche in dem Geiſterzimmer des Mr. Krons in Milfield, Graf⸗ ſchaft Athan in Ohio, ſtattfanden.„Trommeln wurden mit großer Kraft geſchlagen, muſikaliſche Inſtrumente verſchiedener Art ſpie⸗ len von ſelbſt und ſtimmen ſich von ſelbſt, wenn man ihrer bedarf; die Klingeln kommen in Bewegung; verſchiedene Gegenſtände werden aus einem Orte des Zimmers in den andern gebracht; Stimmen nicht von dieſer Welt ſprechen und ſingen durch ein Sprachrohr und verkünden ſich oft als Stimmen verſtorbener Freunde von anweſenden Perſonen, geben auch Beweiſe ihrer Identität. Man ſieht eine Hand beleuchtet von phosphoriſchem Lichte erſcheinen, eine Feder und einen Bleiſtift ergreifen und Billets oft von ſehr charakteriſtiſcher Schrift mit faſt unglaub⸗ licher Schnelligkeit ſchreiben, auch allen Denen, welche die Berüh⸗ rung mit dem Geiſte nicht fürchten, Händedrücke ertheilen. Die Hand iſt einer menſchlichen Hand ganz ähnlich, nur kälter und zu⸗ weilen etwas feucht oder ſtarr. Die Nägel und die Gelenke der Finger ſind deutlich zu erkennen, aber die Hand haftet an keinem taſtbaren Körper. Davon haben ſich Augenzeugen oft überführt, wenn ſie mit ihren eigenen Händen rings umher faßten.“
Ein Mr. Stephan Dudley, bedeutender Kaufmann in Buf⸗ falo, berichtet über einen Beſuch, den er bei einem weiblichen Medium in deſſen eigener Wohnung machte:„Die Geiſter ſchlugen vor, in dem Zimmer mittels der Verdichtung der atmoſphäriſchen Luft einen Sturzregen zu bewirken. Man entfernte alles Waſſer aus dem Hauſe, um jede Möglichkeit einer Täuſchung zu beſeiti⸗ gen. Das Licht wurde ausgelöſcht, die Geſellſchaft ſetzte ſich rings um einen Tiſch und in Maſſe ſtürzte Waſſer auf die An⸗


