Jahrgang 
27-52 (1856)
Seite
689
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dem Juden die ſolchen Gewalt, daß das

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Smweiter Jahrgang.

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Eine Wochenchronik für Literatur, Kunſt, ſchöne Wiſſenſchaften und Geſellſchaft.

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Inh alt: Miscellen: Preußiſches Territorium. Kirchen und Schulen. Allgemeiner Anzeiger. Novellen⸗Zeitung: Wer iſt Caglioſtro? Memoiren⸗Novelle aus der Umſchlag: Album. Moritz Zille.

Geſchichte des vorigen Jahrhunderts.(Fortſetzung.) Gedichte

von Friedrich Egg: Kurze Liebe. Beſtattung. Abſchied von der Sevillanerin. Rückblick. Gedicht von F. Brunold: Dem.7 chſ. Freunde. Gedicht von Albert Träger: Schlaf wohl! Litera⸗ B ri efw e el 2

Hr. Prof. K. in Z. Alſo Sie ſind auch unſrer Meinung? Es kann wohl nicht anders ſein. Weder Joh. Sebaſt. Bach, noch einer ſeiner elf Söhne, oder irgend ein anderer Bach hat im vorigen Jahre das Glück gehabt,

mit einer Oper auf deutſche Bühnen zu kommen, und dieGrenzboten müſſen ſich deshalb in Nr. 36 bei Betrachtung der Theaterſaiſon 1855

riſche Beſprechungen: Fanny Lewald. (Seuilleton: Eine Geliebte Lord Byrons. Aus der Geſchichte: Urſprung der Fuchstaufe. Zur Naturkunde: Die künſtliche Vervielfältigung der Wachteln im

Denutſche Lebensbilder. Erzählungen von

unfreien Zuſtande. unterirdiſche Flüſſe. 56 eines kleinen Verſehens ſchuldig gemacht haben. So viel wir wiſ⸗ Aus der neuen Welt: Ein neuer amerikaniſcher Roman. ſen, hat von allen Mitgliedern der großen muſikaliſchen Familie Bach giteratur: British modern theatre. By Henry Herman. unterhal⸗ nur Johann Chriſtian Bach( 1782 in London) ſich in Operncompo⸗ tende Belehrungen zur Förderung allgemeiner Bildung. Goethe. ſitionen verſucht, und es wird kaum von dieſen ſeinen Arbeiten noch Von R. Prutz. Kleine Chronik. etwas aufzufinden ſein. Errare est humanum.

Inſerate koſten die Petitzeile der Folioſpalte 2 ½ Ngr. Beilagen nach Uebereinkunft.

Erſcheint jeden Mittwoch. Herausgegeben Man abonnirt auf das ganze Jahr von mit 5 ½ Thaler. Robert Giſeke.