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wöhnten Tonfuͤnſtler ohne Varmherzigkeit von der Thuͤre hinwegweiſen zu laſſen. Pietro unterließ nicht, ſeine vormaligen Kameraden dieſer Beleidigung halber zur Rache aufzufordern, und ſo geſchah es, daß, wo ſich der ihnen abhoid Gewordene nur ſehen ließ, dieſes Bild angeſtimmt wurde, das auch bald bei ihnen den Namen des Liedes vom Bambo erhielt.
Endlich klang ihm der Geſang von jeder Zither und jeder Harfe in die Ohren. Das wurde ihm auf die Laͤnge zu arg, und er dachte, wie ihn das verwuͤnſchte Lied erſt verletzen muſſe, wenn Ginlia ſeine Gattin geworden ſey. Daher bekaͤmpfte er nun ſein Herz und ſuchte Gelegenheit, ſich von Giulia loszumachen. Die war, vei ihrer Geſinnung gegen ihn, leicht aufzufinden. Als er eines Abends mit ihr und der Mutter allein war, da verlangte er, die Folge vorausſehend, uͤber Ciſche einen Kuß von Giulien. Sie verweigerte ſol⸗ chen, und ſogleich ſagte er: Ich ſehe wohl, daß euer Widerwille gegen mich die Groͤße meiner Liebe zu euch fortdauernd zu überbieten ſucht, und bin der Sache endlich muͤde. Dazu ſtand er auf.


