Heft 
(1820) 1
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Vater, hier, hier, dieſer Ring, dieſes Bildniß, nimm

s hin, bring es auf gute Weiſe wieder in des Prinzen vinn um der Ruhe meiner Seele willen, thue das, Vater!

Sendow trat zu rück. Er ſtarrte den Mund an, welcer die unerklaͤrbaren Worte geſprochen, die Augen, deren von Thraͤnen umfloſſener Glanz dazu geleuch⸗ tet hatte.

Nimm, mein Vater fuhr ſie dringender fort befreie mich von Kleinoden, vor denen mein weinendes Herz zuruͤckſchaudern muß.

Aber, mein Himmel rief der Stannende, ſeine Haͤnde von den ihrigen entfernend warum denn ſolch ein befremdliches Verlangen?

Ach, die Mutter, die arme, gute Mutter! Dabei haͤtteſt du muͤſſen ſeyn, um meine Bitte begreiflich zu finden! Du haͤtteſt hören muͤſſen, wie ruͤhrend, wie erſchutternd ſie mich beſchwor, dieſe Dinge, ja Alles, von mir zu thun, was mich an die Vorliebe des Prin⸗ zen zu mir vor Andern, erinnern koͤnne! Gern, das wiederholte ſie, gern wolle ſie ſterben, wenn ich nur

erſt aus dieſem furchtbaren Labyrinthe gerettet ſey Ach Gytt, ſie ſagte ſo viel einzelne Werte noch, die ich 3