8 der Prieſte Jlauben; wenn . Seelenfrieden ten haben Rech. wie ein Heuchle ur jene Ketten⸗ ttelle aufgäbe.
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agten vor ihnen ater Leiter erſti⸗ erliche Innere adanten melden. vennen?“ fragte en alten Freund ⁵ Straßburg, möchte.“ s dieſe.“
en ſein Ehren⸗ unten geſehen.“ Und der E⸗⸗ ande ſein, etwas hheilen, wenn er er Hand gehalt ihres Kerkers an ſche ſich im Archid iſt er im Stande, neinem der Ker⸗ ſchwarzen Felſen⸗ öffnet und hin⸗ dtete wit aner Gang. Dann rrend hinter ihm der enge Gang, gehauen. Eine fünfte.— Kaul iefe. Er befand n ſteile Stufen in eine Art vol ſchien, trat daul ank die Kufe mit ſiegen heraub. en Näumen, in hen mußte. 7 Lampe vier bi
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Ein griechiſches Frauengemach.
Originalzeichnung von Albert Kretſchmer.
Bilder aus dem Alterthum. II. Schule und Haus im alten Athen. Von Dr. Oskar Jäger.
des Atheners war eine freiere, lichtere, vielſei⸗ Die Erziehundedean 1uh gehen und ſprechen lernte.
tigere, als in den übrigen griechiſchen Städten, und wohlgeeignet, eine edle Harmonie der verſchiedenen menſchlichen Kräfte herzuſtellen. War ein Knabe geboren, ſo wurde er von der Hebamme um den Hausherd getragen und dann dem Vater vor die Füße gelegt; hatte dieſer ihn aufgehoben und damit anerkannt, ſo wurden die Thüren des Hauſes bekränzt, und dann am zehnten Tage, wo das Kind den Namen er⸗ hielt— die Mutter hatte das Recht, ihn zu beſtimmen,— ein Familienfeſt gefeiert. Vater und Mutter, Verwandte und Betannte, die Sklaven und Klienten des Hauſes beſchenkten den Neugebornen, und gefällige Freunde nahmen die Gelegenheit wahr, dem Vater zu ſagen, daß das Kind ihm in der That„wie die Feige der Feide gleiche. Bis zum ſechsten oder ſiebenten Jahre blieb dann der Knabe
unter der Obhut der Mutter oder Wärterin, unter deren Händen er Man hängte ihm Spielzeug um, man gab ihm die Kinderklapper in die Hand, am nächſten Feſte kaufte ihm der Vater ein Wägelchen, ein Steckenpferd, einen bemalten Hund, wie ſie beim Töpfer für geringes Geld zu kaufen ſtanden, bis er auf der Straße mit dem Reif, dem Kreiſel, dem fliegenden Käfer ſpielte, oder bei einem der Geſſellſchaftsſpiele ſich einſtellte, der„ehernen Mieke“, dem„Fünfſteinſpiel“, dem Ball, um, wenn er gewann, als „König“ begrüßt, wenn er unterlag, als„Eſel“ verhöhnt zu werden. Den Ammengeſpenſtern, der Empuſa und Lamia, dem„biſſigen Pferd“ und den andern Spukgeſtalten der Kinderſtube war er jetzt entlaufen; auch den Märchen der Mutter und der Wärterin, der Geſchichte von der Maus und den Wieſeln und den übrigen äſopiſchen
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