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der Jar be⸗ genügt ihne 3 zu machen, hneit, das an⸗ neuen Seenen ing un unſere 2. dS deeſe lieben ſeinen eigen⸗ enliebe, durch u gewiß jeden, ergötzen und bieten. Fre⸗ ehaglichkitzge greiheit an den den reizenden
rinſend fletſch. nd die feurigen
en ſowohl der Geſicht kommen für die er zwar he als gläubige nann noch der
vrige Nacht den zugenick. Das iſter ſchweigend
zum ſchnelleren höchſt unange⸗ len durch einen wenn ihm ein ſchnell und ge
eblühen. Der iſt heute Neu⸗ üc führt. Die ein Spiegel ge⸗
„Ueberſegelt“! Nach einer Skizze von Graf Monts auf Holz gezeichnet von Toller.
Die lichtgrünen durchſichtigen Wellen krönen ſich nach und nach mit weißem Schaum, der wie blendender Perlenſchmuck ihre Häupter bekränzt; doch ſie rauſchen und eilen vergebens, ſie holen die flüchtige Fregatte nicht ein, die blitzſchnell dem Ocean und ſeinen Azurfluten zuſtrebt.
Gegen Abend läuft der Seeſtern bereits 10 Knoten. Das Ge⸗ ſicht des erſten Officiers hellt ſich etwas auf, der Oberbootsmann ladet den Zimmermann und Feuerwerker in ſeine Kammer zu einem Glaſe „Groch“ und die allmälich von der Seekrankheit geneſenen Badegäſte freuen ſich der ſchnellen Fahrt, die ſie mit ſchnellen Schritten dem wärmeren Klima entgegenführt. Ja, Dr. Salomo wird ſogar ſo übermüthig, daß er beim Gehen auf Augenblicke die Hände in die Taſche ſteckt. Er iſt nicht wenig ſtolz auf ſeine körperliche Gewandt⸗ heit und wirft triumphirende Blicke auf die weniger geſchickten Kameraden, die noch immer mit ausgeſtreckten Armen gehen und bei jeder heftigeren Bewegung des Schiffes eiligſt nach einem feſten Halt
uchen. ſ Ueberall hat aber der günſtige Wind freundliche Geſichter ge⸗ macht. Nur der alte Schramm ſchüttelt bedeutſam den Kopf über den Freitagswind und meint, daß unmöglich etwas Gutes dabei her⸗
auskommen könne.
Gegen 10 Uhr Abends meldet der Poſten auf der Fockraa ein Feuer voraus, das auch bald von Deck geſehen und als das Feuer⸗ ſchiff von Galloper, einer vor dem engliſchen Kanale liegenden ge⸗ fährlichen Sandbank erkannt wird.
Bis dahin iſt das Wetter ſchön geweſen, der Himmel wolkenlos, die Luft klar und k üin de das Se dinun 5 faltete ſeine ganze Pracht. Plötzlich aber tritt eine Aenderung ein; der Wind wird ſchwächer und es erhebt ſich vor der Fregatte eine weiße Nebelbank.„Das Feuer des Galloper verſchwindet, die freundlichen Tuemne werunr din dichter Schleier und der ohnehin ſchon durch die
r beſchränkte Geſi ſich j 1 eni vruden ke geſc ſichtskreis erſtreckt ſich jetzt nur auf wenige
Mag es wehen und ſtürmen, mögen die Wellen donnernd über dem Schiffe zuſammenbrechen, mögen Klippen und Untiefen den Pfad verſperren oder unſicher machen— gebt dem Seemann Licht, das Licht der Sonne oder des Mondes und er führt Euch ſicher durch Sturm und See, durch das Labyrinth der Felſen und Bänke an den Ort Eurer Beſtimmung. Doch Nacht und Nebel ſind ſeine böſen Dämonen. Vergebens ſtarrt das forſchende Auge umher; kein dunkler Streifen am Horizonte läßt die Nähe der Küſte, keine Verfärbung des Waſſers die Gegenwart heimtückiſch lauernder Gefahren ver⸗
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