Jahrgang 
1865
Seite
517
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Die Samen der Getreidearten enthalten einen Stoff, der mit dem geronnenen Käſeſtoff, die Samen der Leguminoſen, die Erbſen und Bohnen einen Stoff, der mit dem Käſe, wie er in der Milch ent⸗ halten iſt, identiſch iſt. In dem Getreidemehl iſt zwar kein Milch⸗ zucker und nur wenig Fett enthalten, aber es iſt reich an Stärkemehl welches im Magen in Zucker übergeführt wird.

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Für die normale Unterhaltung des Lebensproceſſes iſt das Ver⸗ V erſetzen, daß die letzteren einen der Milch oder dem Wieſenheu gleichen

hältniß an blut⸗ und wärmeerzeugenden Stoffen in der Nahrung des

Ernährungslehre gewonnen worden, durch welche der Landwirth oder Fleiſch⸗ und Milcherzeuger in den Stand geſetzt iſt, die Milch in der Ernährung des Kalbes, oder das Heu, das Univerſalnahrungsmittel, welches die Natur den grasfreſſenden Thieren darbietet, durch die Miſchung der ihm zu Gebote ſtehenden Futtermittel von Rüben, Hafer-, Roggenſtroh, Kartoffeln, Repskuchen, Erbſenmehl ꝛc. ſo zu

Ernährungseffect hervorbringen.

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Karte der Sfrandungen und Schiffbrüche

an der Preußiſchen Oſtſeeküſte in den Jahren 18571864.

Vorſtehender, nach authentiſchen Mittheilungen entworfener Karte haben wir um ſo lieber hier einen Raum gönnen mögen, als ſie einen in die Augen fallenden Beweis für die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Rettungsweſens zur See liefert. Wir fügen noch folgende ſtatiſtiſche Notizen hinzu. In den Jahren 1857 bis 1864 ſind 384 Schiffbrüche und Strandungen:(1857,31; 1858:48; 1859 38; 1860 44; 1861 52;, 1862 51;, 1863 49;

1864:71) meiſtens in den Gewäſſern der Regierungsbezirke Stral⸗ ſund, Stettin, Coeslin, Danzig und Königsberg vorgekommen. Nach der Zeit kommen die meiſten Schiffbrüche auf den Monat Novem⸗ ber(76), die wenigſten auf den Monat Juni(5); die übrigen vertheilen ſich folgendermaßen: Januar 15, Februar 8, März 19, April 41, Mai 18, Juli 27, Auguſt 44, September 43, October 54, p December 34.

Thieres nicht gleichgültig; um an ſeinem Körpergewichte zuzunehmen oder zu wachſen, bedarf ein Individuum nicht nur ein ſteigendes Maß von Nahrung, ſondern auch ein verſchiedenes Verhältniß von blut⸗ und wärmeerzeugenden Beſtandtheilen in der Nahrung.

Es iſt das große Verdienſt von Haubner, die Bedeutung des richtigen Verhältniſſes zwiſchen beiden Claſſen von Subſtanzen in der Ernährung der Thiere, auf welche ich in meinen chemiſchen Briefen aufmerkſam gemacht hatte, zuerſt bei den Landwirthen auf practiſchem Wege zur Geltung gebracht zu haben, und es iſt jetzt durch die ſich daran anſchließenden bewundernswürdigen Unter⸗ ſuchungen von Henneberg, Stohmann, Lehmann, Knop, Arendt, Bähr, Pincus und anderen die Grundlage zu einer

Die ebenerwähnten Unterſuchungen haben ergeben, daß wenn die fleiſch- und wärmeerzeugenden Nährſtoffe, dem Lebensalter und 9 dem Bedürfniſſe des Individuums entſprechend, in dem richtigen Ver⸗ V 1 hältniſſe dargereicht werden, beide ein Maximum von Nähreffect her⸗ vorbringen. Ein Mangel an wärmeerzeugenden Beſtandtheilen kann durch einen Ueberſchuß von bluterzeugenden Stoffen erſetzt werden, aber dieſer Ueberſchuß verliert alsdann ſein Vermögen, das Körpergewicht 4 zu vermehren. Die wärmeerzeugenden Stoffe ſind unfähig zur Er zeugung des Blutes; bei einem Ueberſchuß über das richtige Verhält⸗/ niß hinaus verliert dieſer ſeine Wirkſamkeit..

Es iſt hierbei vorausgeſetzt, daß man dem Individuum ſo viel Speiſe reicht, als es Neigung oder Appetit zum Eſſen hat.