mer von heutigen t waren. iſſen es annahm; nicht ſo e noth⸗ auch nur
iben;
wenigen welche er
u ihn ein⸗
ſie auch rch dieſes erworben auzell ſtlerthums ar ruhig und offen 1 Spötter er— und aune zei
enthümlich,
gte,
und daß,
nd einen
dem dem Kopfe atten und den ſie ſo
geſehen
An der Sturmcolonne Spitze Steht die elfte Compagnie, Aus den Augen ſprühen Blitze
S
In den Boden will er's pflanzen Stolz des Sieges ſich bewußt, Doch der Feind aus nahen Schanzen Trifft ihn mitten in die Bruſt. Und er wankt und noch im Sinken Sehn ihn die Kam'raden winken.
Feſten Schrittes, jung und blühend Tritt ein Jüngling aus den Reihn, Ruft in heilgem Feuer glühend: Zornesmuthge wie noch nie;„Heut laßt mich den Erſten ſein Lüſtern nach des Ruhmes Kranze Sucht der Blick die nahe Schanze.
—
Tod des Feldwebel Probſtauf Schanze V.
Originalzeichnung von E. Hünten.
Zum 18. Kpril.
Ach, der Gruß des Todeswunden Gilt dem greiſen Elternpaar,
Gilt der Braut, für die gebunden Schon das Hochzeitkränzlein war, Gilt dem meerumſchlungnen Strande Und dem deutſchen Vaterlande.
Ob die Kugeln pfeifend ſtreichen, Muthig ſtürmt der Held voran,
,, ),
Horch! zum Angriff tönt das Zeichen Wie er laut das Hurrah! wettert, Und die Fahne zeigt die Bahn; Trifft ihn einer Büchſe Schuß,
Daß dem ArmeV, der zerſchmettert, Das Panier entſinken muß;
Und mit todesfreudgem Wagen Auf der Schanze ſteht er droben, Doch es faßt's der Vielgetreue Hoch voran die Fahne tragen!“ Hat das Banner hoch erhoben. Mit der Linken feſt aufs neue.
Mit ihm ſinkt die Fahne nieder, Die er heldenfreudig trug, Und bedeckt die blutgen Glieder Als ein köſtlich Leichentuch, Schwarz wie Flor am Grabeshügel,
Weiß wie reine Engelflügel. 3 gelfunge Julius Sturm.


