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Geſchäftig wankt am dürren Krückenſtabe Urahne auf und ab im Kämmerlein;
All ihre Lieben ſchlafen längſt im Grabe,
Sie ſteht auf Gottes weiter Welt allein,
Und doch hat ſie zur Chriſtnacht eingehandelt Ein grünes Bäumchen, das ſie ſtill umwandelt.
Ihr trüber Blick ruht auf dem hellen Glanze, Die tiefſte Ruhe herrſcht im kleinen Haus
Und an der Tannenzweige grünem Kranze
Löſcht ſtill ein Lichtlein nach dem andern aus. Und matt und immer matter wird der Schimmer
Und immer düſtrer wird's im kleinen Zimmer.
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Noch brennt die Lampe nur mit trübem Scheine, Das Mütterchen ſitzt traurig vor dem Baum. „Sie ſtarben alle, ich nur blieb alleine,
Für mich nur hat der Friedhof keinen Raum!“ Sie ſeufzt und faltet fromm die welken Hände:
„Herr Jeſu Chriſt, beſcher ein ſelig Ende!“
Es ſchwand die Nacht, das Feſt iſt angebrochen, Die Nachbarin will nach der Freundin ſehn; Die Thür iſt zu, vergeblich iſt das Pochen; „Was iſt dem alten Mütterlein geſchehn?“
Sie rüttelt an der Thür, nun iſt's gelungen,
Die Thür iſt knarrend aus dem Schloß geſprungen.
Ein würz'ger Duft durchwogt das kleine Zimmer, Die Nachbarin durchblickt den engen Raum; Dort ſitzt das alte Mütterlein noch immer,
Doch kalt und ſtarr, vor ihrem Weihnachtsbaum. Erhört ward ihr Gebet, als Weihnachtsſpende Ward ihr vom Herrn beſchert— ein ſelig Ende.
Julins Sturm.


