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bis 1864 gleichmäßig zugenommen hätte mit der Zahl der Börſen⸗ Wir haben von ſtehenden und wandelnden Börſengäſten ge⸗ beſucher, ſo ließe ſich die Zahl der letzteren im Jahre 1695 leicht ſprochen. Unſere Leſer mögen es ſich gefallen laſſen, daß wir ſie auf ermitteln durch ein Regel⸗de⸗tri⸗Exempel: x, die uns Unbekannte, wäre einige Augenblicke in Gedanken als wandelnde gegen das Verſprechen
dann 1486.2, d. h. es gibt jetzt 1486 regelmäßige Börſenſteuer⸗ von Cicerone⸗Dienſten mit uns durch das Gedränge der alten Bre⸗ 7 mer Börſe nehmen. In Wirklichkeit wäre das nun nicht mehr zahler und Börſenbeſucher, und darunter ſind 77 Mäkler; 1695 möglich.— Aber— das Piedeſtal in Acht nehmen, wenn ich bit⸗
waren auf der ganzen Börſe nur zwei„Mäkelär“. Mit ſolchen ten darf!
Regel⸗de⸗tri⸗Exempeln läßt ſich ſchlecht Geſchichte machen; denn es Wir ſchließen uns einem langen Zuge ernſter Männer an, der, iſt zu handgreiflich, daß man für 38 Börſenbeſucher im Jahre 1695 beim Muſeum, auf dem ſogenannten Domshofe beginnend, ſich aus nicht ein Börſengebäude errichtet haben würde. Aber das iſt gewiß, den verſchiedenen nahe gelegenen Frühſtücksſtuben und Leſehallen er⸗ daß die Zahl derer, welche zwei„Mäkelär“ zu„bedienen“ vermoch⸗ gänzt, ſobald die Börſenſtunde 1 Uhr— naht, und nun faſt mit ten, nicht groß geweſen ſein kann. Wir werden nicht weit fehl grei⸗ feierlichem Anſtande ſich nach dem öſtlichen Eingange der Börſe zu fen, wenn wir die Zahl der damaligen Börſenbeſucher auf etwa bewegt, der durch ihren weſtlichen Eingang die„Wilden“ in minder
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Die neue Börſe zu Bremen.
Originalzeichnung von Sproſſe.
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200— 250 ſchätzen. Man rechnete ſchon damals, oder damals guter Ordnung zuſtrömen. Vor dem Eingange ſtaut ſich der Zug; wieder, auf zunehmende Handelsblüthe; man baute einen Börſenſaal, hier nimmt man noch einen tiefen Zug aus der ziemlich zu Ende ge⸗ der zur Noth 1000 Perſonen faſſen konnte. Wen möchte es Wun⸗ rauchten Havannah, welcher nun mit ſtiller Wehmuth für eine Weile der nehmen, daß es 1500 Perſonen in einem ſolchen Saale zu eng entſagt werden muß. An den inneren Thüren hält die Börſen⸗ wurde? polizei, die beſchildeten Börſendiener, Wache; fünf Minuten nach ein
In der That— es war, beſonders im Hochſommer, bei zwan⸗ Uhr werden dieſe Thüren geſchloſſen; es war längſt Zeit, einzutreten; zig bis fünfundzwanzig Grad R., kein Spaß, eine Stunde lang in aber es iſt ſo ſüß, die Freiheit bis auf den letzten Augenblick aus⸗ dieſem reitbahnähnlichen, ſchlecht ventilirten, niedrigen Saale zuzu⸗ zukoſten; nun muß man büßen, und ſich durch die nur halbgeöffnete bringen, zumal für Leute, die, wie Anwälte, Mäkler, Agenten, Te- Thür mit der Menge, jeder freien Selbſtbewegung völlig beraubt,
legraphiſten, nicht ihre feſten Plätze hatten, ſondern ſich durch das hineintragen laſſen. Jetzt kommen die Nachzügler— ventre à terre dichte Gedränge von dem zu jenem hindurcharbeiten, dabei vielleicht— aber ein„Zu ſpät“ lispelt ihnen die höfliche Polizei mit vorge⸗
war es für die ſtehenden oder wandelnden Börſenbeſucher, an denen ner Perſon, caſſirt ſie zwölf Groten Strafe von den Säumigen ein. ſich die Schuhmacher, vielleicht aus ererbtem Groll wegen der ehe- Wir ſind mit unſeren Gäſten noch rechtzeitig eingedrungen, und be⸗ maligen Vertreibung aus den„Schuhbuden,“ verſündigt, und die finden uns ſchon mitten im Gewühl.„Sehen Sie, hier ſteht die für keinen Theil ihres Körpers ſo viel Urſache hatten beſorgt zu ſein, erſte, dort die andere, dort die dritte u. ſ. w. unſerer Börſengrößen. als für das Piedeſtal. Dieſes Haus hat eine Flotte von zwanzig, jenes von fünfzehn, jenes
auch noch Notizen ſchreiben mußten. Am ſchlimmſten ohne Zweifel haltenem Arme entgegen; Ankläger, Richter und Vollſtrecker in eige⸗
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