23 Sein oder Nichtſein. RNoman von Marie Sophie Schwartz. 24 1 25
im Mondſchein vorkamen— gerade auf dem Rande der Höh Anfä 1 irkli irft im 1 Höhe, leptiſchen Anfällen unterworfen geweſen. 1 dürftiges, Pn emem heftigen Handgemenge begriffen. Die Stimmen ſich pej und⸗Muth faſſen, 2he er er uußie vauulih dh Spo 4 ked, a fge dir der Kampf ſchien auf Leben und Tod der Anblick eines Todten wäre für Mitchel ſo ſchlimm ge⸗ himeicen en. weſen, wie die Erſcheinung eines Geiſtes für ein S d Betr 6 Cin Augenblick geſpannter Erwartung für den Mann— und er zweifelte wenig Aurn den 4 unduhn dhen völkerten, ni 1 änger— und einer derſelben kam über die Felſenklippe vor ihm durch den Fall um's Leben gekommen— todt wäre Augen fa tneſande dedere heeneeiehad weittelbar g fferg In athemloſer Bangigkeit lief er endlich längs dem Strand die
gelle Schreckensſchrei, der Stimme nach offenbar nach der Stelle hin, und ich üb ct li nicht von einem Mann ausgehend, weiter oben in der Ferne. dindenes är han, und becie ſich Püer den daut licgenden ein Mitchel blieb in Beſtürzung und Schrecken ſtehen; das Todt, ſo ſchien er zu ſein. Das Geſicht war aufwärts und Beſ
Herz ſchlug ihm ſo heftig, als wollte es ſeine Bande ſprenge k in der 2 di i rz ſ g, als es gen. gekehrt in der hellen Nacht, die Augen waren geſchl Wie ſich aus der oben berührten kurzen Unterhaltung mit Lippen leicht offen, und die Haut hatte ein ne beſch 4 1 ſu hadenebd hatte ſchließen laſſen, war er nicht gerade von haftes Ausſehen in dem Mondſſchein. Mitchel erkannte die Frau g. luönentteihen wenige Wanne dedbendyf dncher Lei⸗ Züge und fuhr plötzlich zurück; wenn etwas den Schrecken Kürpen ind es. Mitchel brachte es wohl ſo weit, daß und die Beſtürzung des Augenblicks ätte vermeh 6 1 1 er ſich aufrecht erhalten und ſeinem Beruf nachgehen konnte, ſo mußte es düesn Veedel fantrt ſeh⸗ denn ehina cunen ves aber er war ſtets kränklich und in ſeinen frühern Tagen epi⸗ Züge des ehrenwerthen William Henry Dane. 1 Er ah a (Fortſetzung folgt.) 1 6 einer unb h Bei a 8 und blich freundlich „Al ... geglaubt, Sein oder Rictſein. ſiſe 9. Der Roman von zu den Marie Sophie Schwartz. len Fen Nach dem noch ungedruckten Manuſcript der Verfaſſerin überſetzte und bearbeitete deutſche Original⸗Ausgabe. nng 13 5 8.. 3 2 Einleitung. ſon denihnliche ſonleif Auadru Lin Schatten des Miß⸗ Vaghr rgnügens und der Bitterkeit ruhte darauf. Die großen Wer kennt nicht Weſteras wegen ſeiner Gurken, Arbaga lebhaften Augen funkelten vor Unnnuth vadf die vomen dn an dt 4 wegen ſecnar Baizeliandn nae wegen ſüiner Parſerer Lippen waren ſcharf zuſammengepreßt. Sein ganzes Aeußere wiiaſ Arbaga de ich wie einen großen Bäckerladen, rach von Geſundheit und Kraft 3 von frührei mein mheſtrede deſes n Suſaude ii was Boras betrifft, ſo ſtillt deruh dendenſehundeh und Kriſte aber auch dai frahneien 3 man ſich dieſes kaum ſtadtähnlich vor, während man zugleich Der ſtille und ruhige Sommerabend machte kei in⸗ wetünde Anen Hauſirer mit Sack auf dem Rücken, Bündel in der druck auf ihn. Sen Nugen thaulen nt henam u 4 Mißre Punn audh el unter dem Arm vor jedem Hauſe ſtehen zu blaue Himmelsgewölbe und folgten eben ſo wenig der ſinken⸗ Nh — t den Sonne, ſondern waren hartnäcki d küdche Daß die Bevölkerung auch noch aus andern Leuten, als Blniic blieb er ſtehen nachtelt ai. Torf encheſi des Jer heweurzichenden räneun beflehe kann man ſich gar nicht lauſchte. 3 um de enken, ebenſo wenig als daß die Stadt eine naturſchöne Lage Die Thur 4 1 6 d di N 1 be., h ge, Die Thurmuhr ſchlug Acht in der Stadt und dieſer.A ſchöne breite Geſſei, ſowie nette und gutgebaute Häuſer hat. Schall hemmte ſeine Schrut ſo lange die eherne Zunge ſnuu— Katſ 5 Trotzdem, daß: oras ſo ſchlecht angeſchrieben ſteht, mußt blieb er ſtillſtehen, dann aber ſetzte er ſeinen Weg nach dem tränk a — liede Leſer⸗ dlkbeü⸗ daß ich den Anfang dieſer Hauſe hinauf weiter fort. 9 3 Erzählung in die Nähe dieſes Orts ver ege. Die Ereigniſſe, Je näher er demſelben kam, deſto mißvergnügter Abend die ich im Begriff ſtehe zu ſchildern, fallen jedoch in eine längſt ſeine Miene, und als i vor dem Cieniß wachen e wabb gelaufe verfloſſene Zeit, naänulich in das achtzehnte Jahrhundert. Aehnlichkeit mit dem Wetterdache eines Poſthauſes hatte— d. —„In wie weit Boras damals dieſelbe zierliche und nette holte er tief Athem und murmelte: 2 ſüben Stadt war wie jetzt weiß ich nicht. Ich habe ſogar Grund,„Wann wird nur dieſes erbärmliche Neſt einmal auf⸗„M. anzunehmen, daß dies nicht der Fall war. Die Lage iſt na- hören, meine Heimath zu ſein; wann— wann—“ wiſcen ürbich immer ſchön geweſen, ſo daß das Auge, wohin es auch Wieder folgte ein Seufzer, der wie ein unterdrücktes 1 licken möge, grüne, mit bewaldeten Hügeln geſchmückte, in Schluchzen klang, und dann trat der Knabe in die Hausflur agt S Tha Rahmen von ebenfalls bewaldeten, hohen Bergen ein⸗ hinein, wo er eine Thür zur rechten Hand hatte. K geſchloſſene Dlächen vor ſich ht.„ Dieſe Thür war niedrig und blos eingeklinkt. Der— der ſo . du der Zeit, von welcher wir erzählen, gab es nördlich, Knabe öffnete ſie und trat in ein geräumiges Zimmer mit fene A ne Wiertelmdei ben der leheliendhü, zu welchem drei Fenſtern. Links, wenn man eintrat befand ſich ein Ka⸗ Aind u Weg„ſteinig und holperig war. min von der in Weſtgothland gebräuchlic 3 dö Wenn man ſich, nachdem man die Stadt verlaſſen, un⸗ Vor dem F 4 1d wachlichen, Tunden ſonnen nune We ſich, nach erlaſſ 3 Feuer ſaß eine noch um auihürlah aufwärts gemüht, erreichte man endlich eine grü⸗ kleinen Mädchen auf dn Sehoße mnde Aran vet enem 3 ate, nende Höhe und hatte dann das Haus zur linken Hand. Die leicht gekleidet, denn ſie hatte weiter nichts als ein grobleinenes aſe n Lenee deſelden mäx kahl, whne irgend welchen Schutz gegen Heunndchen an.. die 3n die Strahlen der Sommerſonne oder die Stürme des Win⸗ rechts i 1 ters. Außer von dem Hauſe ſelbſt ward der Platz var i ſa dnheſtnee hesandt Ehnne bſehſ Nrdemſelben Wal gen Bunſeligen Seitengebäuden eingenommen, unter welchen ſhs das Meublement aus einem großen Bett mit dunkelfar⸗ Vmn 1 er 5 e 3 dse dhende wiciſe ar ligen orhängen, einem unangeſtrichenen Tiſch vor dem Fen⸗ Seht 3 Dieſes engehöft zyttorp. ſſter, gerade der Thür gegenüber, einer Wanduhr, einer mit 3 md ſ Sant ere Sunden Kin ſchon ſoweit vorgeſchritten, daß die gelben Roſen Pertalten domminone und einem, hre eide mt. ung 3 Soht de ri fehahe aneme erhefr ziſchifhate⸗al⸗ 3 lhhnn Veneer, hölzernen Sopha, ſowie hölzernen Stühlen einde unfzehn Jal e hmauf nach Byt⸗ von derſelben Art. Die Fenſter waren mit Valſaminen an⸗ 1 ür torp wanderte. Seine Kleidung war ganz aber dürftig. Die gefüllt und auf dem Schränkchen neben dem ha nanſendn nm en 65 weien üloſ enn rinen Stock, den er über die Schulter verſchiedene Hausgeräthſchaften. hul d getegt, trug er ein Bindel.— Alles in dieſem Zimmer verrieth eine bei i Dem Geſicht des Knaben mangelte der in ſeinen Jahren Volke nicht ſehr bnhi Liebe zur Eauberkent ds deneinan 4 5 Jch'd . 4 b


