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Adolf Glaßbrenner.
Der geiſtvolle Karl Roſenkranz ſagt in dem 1854 bei Brockhaus in Leipzig erſchienenen Werkchen:„Aus einem Tage— buch“ ſehr richtig:
„Es giebt Schriftſteller, die wir nicht zu den Claſſikern rech— nen und welche doch auf ihrem Gebiet claſſiſch ſind. Sie können auch einen Umfang der Wirkſamkeit erreichen, der dem eines Claſ⸗ ſikers gar nichts nachgiebt. Zu dieſen Autoren rechne ich Adolf Glaßbrenner. Was hat die leichte, witzige, gueckſilberne Feder dieſes Mannes nicht ſchon hervorgebracht! Er iſt der Schöpfer der ſogenannten Gucktäſtnerliteratur, welche dem Berliner Jargon ein ſo großes Publicum in allen Ständen durch ganz Deutſch— land erſchafſen hat. Er iſt der Schöpfer zugleich der demokratiſchen Anſchauungsweiſe des Berliner Bürgers, der aber in den anderen Städten der Monarchie ſeine Stammgenoſſen hat. Erfreulich iſt es, zu ſehen, wenn ein ſolcher Mann Beweiſe einer höheren Auf⸗ faſſung, eines idealern Talents giebt. Das hat Glaßbrenner ſo⸗ eben durch ſeinen ‚Nenen Reinecke Fuchs, ein epiſches Gedicht in ſehr gewandter Sprache, eine Satire auf den Jeſuitismus, ge⸗ than.“
Seitdem hat dieſes Epos die vierte wie ſeine Gedichte; die„verkehrte Welt“
Auflage erlebt, ebenſo erſcheint ſogar in der
fünften. Ein Dichter mit ſo glücklichen Erfol Intereſſe unſerer Leſer in eine kurze Lebensſki gegeben.
Adolf Glaßb geboren.
Berlinerin.
gen dürfte wohl das Anſpruch nehmen und dieſen darum zze nicht unerwünſcht kommen. Sie iſt bald
renner wurde am 27. März 1810 zu Sein Vater war ein Würtemberger, ſeine Mutter eine
Ohne Zweifel iſt dieſe Abſtammung auf den Geiſt des Sohnes nicht ohne Einfluͤß geblieben. Der Berliner Mutter⸗ witz erſcheint darin auf höchſt eigenthümliche Weiſe mit der ſchwä⸗ biſchen Gemüthlichkeit gepaart, und gerade dieſe Paarung hat es Adolf Glaßbrenner möglich gemacht, ſich aus der Berliner Guck⸗ käſtnerliteratur heraus zu einem Poeten emporzuſchwingen, der als einer der populärſten der Neuzeit gelten muß. Seine Lieder und Epen ſchlagen häufig genug einen Ton an, wie er nur derjenigen Muſe zu Gebote ſteht, die ſo zu ſagen die Muttermilch der echten Nationalität geſogen und mit dem wirklichen Volksliede ſich in der innigſten Vertrautheit, in einer Art Seelenbund befindet. Sie trifft mit einem wunderbaren Geſchick deſſen eigenſte Wendungen, deſſen lachendſte Drolligkeit und rührendſte Stimmung. Nicht mit Unrecht hat man Adolf Glaßbrenner ein Stück deutſchen Beranger's
genannt. Ihm ſtehen, wie dieſem, eine virtuoſe Meiſterſchaft der
Berlin
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