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gar noch ums Leben gebracht. — — Aber — ſetzte er nach einer Pauſe in bedenklichem Tone hinzu — das Blut da mußt du doch abwaſchen, ſonſt — —.“ —
„Sonſt wärſt du verrathen! — Nicht wahr, Geſelle?“ — So ergänzte jetzt unerwartet eine rauhe Stimme hinter ihm, und im nämlichen Augenblick fühlte die gute Seele ſich gar unſanft angefaßt.
„Nur mir nach!“ befahl jetzt der Polizeiſergeant. Darauf nahm ein Trupp Häſcher den Verblüfften in ihre Mitte und nach wenig Minuten ſtand er vor dem Verhörrichter. Sogleich begann das Examen.
„Wie heißeſt du?“
— Als ich jung war, ſollen ſie mich Peter getauft haben; ich erinnere mich aber nichts davon. Jetzt heißen ſie mich viel öfter Eſel, Kalb oder Schafskopf. Ich komme darum auch auf alle dieſe Namen.
„Weißt du, warum man dich verhaftet hat?“
— Ne, wenn der Herr das nicht beſſer weiß, ſo werden wir es, fürcht' ich, noch lange nicht heraus⸗ kriegen.
„Kennſt du dieſes Meſſer?“
— Ja freilich, was ſollt' ich nicht! Das iſt ja mein Meſſer mit der rothen Scheide!


