Teil eines Werkes 
2. Theil (1839)
Entstehung
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ſeinen Anzug ordnete, der hätte leicht auf den Gedanken fallen mögen, er hoffe in der bewußten Hausnummer auch noch andere Leute wiederzufinden, als nur die dank⸗ bare Mamma. Auch wollten wir nicht gut dafür ſtehen, daß nicht vorhin beim Abſchied den freundlichen Worten der Dame vielleicht ein paar noch freundlichere Blicke aus dem hübſchen Augenpaar des ſtumpfnaſigen Zöf⸗ chens zugelegt worden ſeien. Ein ſolches Zugewicht aber mochte für unſern Geſellen von fünf und zwanzig Jahren leicht noch mehr gewogen haben, als jede zu erhoffende Silberſpende. Unter ſolchen Umſtänden mag der Leſer dann ſchon begreiflicher finden, was ſonſt faſt unerklärbar wäre, daß bei der eiligen Rückkehr des vielleicht auf ſüßen Lohn Hoffenden, das Werkzeug, das heute durch ſeine Hand ſchon ſo überaus gute Dienſte geleiſtet hatte, vergeſſen im Graſe liegen blieb.

5.

So ein ſchattenverbreitender Baum auf einſamem Grasplatz, umſpühlt von den murmelnden Wellen eines friedſamen Gewäſſers, mag — wenn er lange lebt — wohl allerlei Dinge mit anzuhören bekommen. Auch