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kannten und erſetzte, wie früher, die wenige Bemerk⸗ barkeit ſeiner kleinen Figur durch die Lebhaftigkeit ſeiner Unterhaltung.
Ich überlaſſe es nun dem Leſer, ſich den Schluß des Feſtes aus eigener Phantaſie ſelbſt auszumalen. So⸗ viel verſteht ſich von ſelbſt, daß noch den ganzen Abend und den folgenden Tag hindurch gejubelt, getanzt und geſchmaußt wurde, auf dem Feſtplatze, im Dorfe Maien⸗ thal und vorzüglich auf der ſonnigen Halde des Roſen⸗ bühls, und die allgemeine Freude äußerte ihre anſteckende Kraft in dem Grade, daß ſogar unſer alter Schützen⸗ Hauptmann ſich entſchloß, für ein paar Augenblicke ſeinen Lieblingspoſten am Schenktiſche zu verlaſſen, um mit der ſo rühmlich gewonnenen und noch rühmlicher abgetretenen Schützenbraut einen Walzer zu tanzen.
Kurz, Alles wollte in Freude und Luſtigkeit vergehen; es war das ſchönſte Schützenfeſt, das ſeit langem ge⸗ feiert und der herrlichſte Preis, der errungen worden war. Auch thut Herr Dreifuß ſich noch heutigen Tages ungeheuer viel auf ſeinen Einfall zu gut, und wenn gleich Herr Schaber und Gevatter Matthis noch oft⸗ mals unter vier Augen zu einander ſagen, es habe halt in der ganzen Geſchichte mehr Glück als Verſtand ge⸗


