Teil eines Werkes 
2. Theil (1839)
Entstehung
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Lebens; aber ich hoffe zu Gott, auch Ihr und Eure brave liebe Tochter ſollt nie mit Reue an ihn zurück⸗ denken!“

Einer nur unter den Tauſenden hatte, tief verborgen im Gedränge auf der Vorſteherbühne, die freudige Ent⸗ wickelung mit Unmuth und banger Beſorgniß vernommen, denn für ihn gab es, beſonders ſeit Steins Anweſenheit ihm bekannt geworden, der Gründe nur zu viele, um ſich von dieſem Ausgang des Feſtes keine günſtige Wen⸗ dung ſeines eigenen Schickſals zu verſprechen. Und gleichwohl war es eben er, dem um Anlage und Aus⸗ führung des Feſtes, und ſelbſt — obſchon unwillkühr⸗ lich — um die erfreuliche Entwickelung desſelben das meiſte Verdienſt zukam, nämlich Doktor Federſpitz. Der ſonſt überall Gegenwärtige und immer leicht Bemerkbare mußte natürlich bald vermißt werden, und die Urſache blieb nicht lange ein Räthſel. Aber das frohe Braut⸗ paar wollte nicht, daß der, wenn auch unvorſätzliche Schöpfer ihres Glücks allein ſich nicht freuen ſolle unter den Fröhlichen. Bald war durch Ruodi's Vermittlung der junge Stein infolge befriedigender Erklärungen be⸗ ruhigt, der begnadigte Hausfreund miſchte ſich nun wieder mit erleichtertem Herzen in die Gruppen der Be⸗