ſammenfahrend, — hätten Sie die Narrheit ſo weit getrie⸗ ben? Hätten Sie den Namen, den Sie tragen, ſo geſchän⸗ det, daß Sie bettelten? ..
— Mylord, unterbrach Brian, — ich möchte Ew. Herrlichkeit darauf aufmerkſam machen, daß die Bettelei ſehr ſtreng verboten iſt, ſogar den jüngeren Brüdern der Mit⸗ glieder des Oberhauſes, zu deren Gunſten meiner Anſicht nach Menſchlichkeit und Einſicht eine Ausnahme fordern ſoll Ich erhalte Almoſen, aber fordere es nicht .. Aber finden Sie nicht auch, daß es ſchon der Worte zu viel ſind? Alſo zur Sache! Aus dieſem oder jenem Grunde biete ich Ihnen Frieden an; wollen Sie ihn?
— Es kommt auf den Preis an, welchen Sie haben wollen.
— Den Preis? .. wiederholte Brian.
Er zauderte. Augenſcheinlich traf ihn dieſe Frage un⸗ vorbereitet.
— Wie viel brauchen Sie, Sir? fragte der Graf.
— WMylord, antwortete endlich Brian mit langſamer ernſter Stimme, — ich weiß nicht genau, wie viel ich brauche . . . aber ich brauche viel .. . Ich brauche die Er⸗ laubniß, aus der Kaſſe Ew. Herrlichkeit nehmen zu können .. ſo viel es mir beliebt, Mylord!


