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ein großes Buch unter dem Arm. — Es war Maſter Row⸗ ley mit ſeinen Toxicological amusements.
Er war ſeiner Gewohnheit gemäß mit Schleichertriten hereingekommen und nicht wenig ergrimmt, als er die Ueber⸗ bleibſel des reichlichen Mahles Clary's gewahr wurde.
— Ei, ei, ei, ſagte er in immer wachſender übler Laune! — in was miſcht ſich dieſe Lady, frage ich? ... das kleine Mädchen hat gegeſſen wie ein Oger . . . das iſt eine ſchöne Geſchichte, meiner Treu! .. . Und was wird der Herr dazu ſagen, ich bitte Sie? . .. Ich frage Sie, was wird er ſagen?
Maſter Rowley richtete dieſe Frage an ſich ſelbſt und hielt ſich in ehrfurchtsvoller Zurückgezogenheit, weil er die letzten Worte Suſanna's gehört hatte und ſich nicht ihrem Zorne ausſetzen wollte. 3
Das ſchöne Mädchen hatte ſich zwiſchen das Bett und ihn geſtellt und betrachtete ihn mit über die Bruſt gekreuz⸗ ten Armen. 6.
— Schön, ſchön, brummte der Gehülfe, einen Schritt zurücktretend; — ich habe keine Furcht vor dieſer Amazone. Und im Grunde, mit meinem Präparate bedürfte es nur drei Sekunden, fünf Terzien und einen Bruchtheil, um fie zur Vernunft zu bringen, wie es ſich ziemt ... Indeß das thut nichts; ich möchte mich doch vor Ankunft des Doktors von hier entfernen.
Dieſer Wunſch Maſter Rowley's ſollte nich denn faſt gleich darauf wurde Shih


