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— Morgen haben wir vielleicht einen Palaſt, Maudlin, erwiederte er; — und übrigens, wozu nützt das Aergern?. Geſchwind, beeilen Sie ſich!
Die Frau Herzogin warf einen Blick auf Suſanna.
— Werden wir ſie allein hier laſſen? fragte ſie.
— Wir ſchließen ab, Maudlin, ſagte der Blinde ſchnell nach der Thür gehend; — nur eilen Sie .. Ich werde mich mit dem Verliebten beſchäftigen .. . Sie werden davon noch ſprechen hören, Frau Herzogin!
Die Franzöſin näherte ſich Suſanna, welche abſeits ſaß.
— Meine theure Seele, ſagte ſie zu ihr, — Sie ſind ſehr unvorſichtig geweſen . . . aber jeder Sünder erhält Ver⸗ zeihung . .. Ich will für Sie wirken und ſorgen, daß aus der ganzen Geſchichte kein Unglück entſteht ... Adieu, meine Liebe!
Bevor ſie ging, beſann ſie ſich noch einmal.
— Aber Sie haben heute Abend noch Nichts gegeſſen, meine Theure, begann ſie wieder, — und ich werde vielleicht lange abweſend ſein. Ich will Ihnen ein Souper bringen laſſen.
— Ich habe keinen Hunger, ſagte Suſanna.
— Mein Gott, ich kenne das, meine Liebe! .. . die Angſt, die Verzweiflung, man hat nicht Sungir, aber man ißt doch eine Hühnerbruſt .. . und trinkt ein kleines Glas Wein.
Die Frau Herzogin von Göévres, die beim Doktor Moore eben ſo gut zu Hauſe zu ſein ſchien, als in ihrer eigenen


