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ehrenwerthen John Peaton, den jüngeren Sohn des Marquis von **7, auch hier iſt derſelbe Fall, daß die Einen alles, die Andern gar nichts haben.
John Peaton war ein großer, junger Mann, deſſen kränkliche und ermüdeten Züge nichts ausdrückten, als jene ſtumpfe Apathie, welche Ausſchweifungen und Trunkſucht ſo häufig dem Geſichte unſerer jungen Lords einprägen. Er hatte nur gelegentlich zu thun, wenn die Familie einen Nobleman brauchte, um in einer Intrigue eine unbedeutende Rolle zu ſpielen; aber er war ein ziemlich trauriger Schau⸗ ſpieler. — Dagegen ſtriegelte er ſein Pferd beſſer, als irgend ein Stallburſche und konnte achtzig Dutzend Auſtern hinter⸗ einander verſchlingen, wenn er ſie mit ſechs Flaſchen Porto begleiten konnte.
So unnütz der ehrenwerthe John war, ſo unentbehrlich war ſein Nachbar der Geſellſchaft. Dieſer, ein Mann von vierzig Jahren, ſah alle Leute von der Seite verſtohlen an und war vom Kinn bis zur Stirn hinauf mit einer echten Beobachterphyſiognomie begabt; es war niemand geringeres, als Herr Boyne Esg., Oberaufſeher der Polizei der Haupt⸗ ſtadt. Ihm war es zu verdanken und außerdem noch einem der Unterkommiſſäre der City, der weiter unten am Tiſche ſaß, wenn die Familie mit der Polizei faſt ganz in Frieden lebte. Aber dieſer Friede mußte freilich ſehr theuer erkauft werden.
S. Boyne Esg. war vielleicht der einzige Lord von der Nacht, welcher ohne Gefahr eine der Anſicht des Marquis


