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Bewunderung eines Beſuchers vorführt; — bei allen Teufeln nun, wie finden Sie meinen kleinen Saunders?
— Es iſt unbegreiflich, flüſterte Bembo! — ohne Ge⸗ räuſch, ohne Stoß dringt er in den Boden hinein . .
— Als ob es ein Pudding wäre, Mylord, nicht wahr? unterbrach ihn der Kapitain. — Man könnte lange Zeit ſuchen, ehe man einen Schuft von ſeiner Geſtalt findet, der ſo gut gezogen iſt . ich habe ihn dreſſirt, Mylord.
— Er ſieht ſehr ermüdet aus, ſagte Bembo.
— Jetzt kommt gerade ſeine Ruheſtunde, Mylord!
In dem Augenblicke, wo Paddy dieſe Worte ausſprach, begann die kleine Pendeluhr eilf zu ſchlagen; der Elephant ließ ſogleich ſein Werkzeug fallen und ſtieß einen langen Seufzer der Zufriedenheit aus.
— Nun, Saunders, brav, mein Sohn, rief Paddy mit väterlichem Tone; — Du verſtehſt zu rechnen, Du dicker Faullenzer . trinke dies Glas Gin, armſelige Creatur, auf die Geſundheit Sr. Herrlichkeit.
Saunders wandte ſich um, und Bembo mußte einen Ruf der Ueberraſchung zurückhalten, als er die leidende, matte und gutmüthige Phyſtognomie ſah, welche der Rieſe zeigte. Von hinten hätte man denken müſſen, Saunders habe eins von den Geſichtern, vor denen die Schwachen zit⸗ tern und auch der entſchloſſenſte Mann ſtutze; von vorne aber fand man in ihm nichts als ein Kind von koloſſalem Wuchſe, das durch den gänzlichen Mangel an Verſtand und Willens⸗ kraft den Vortheil ſeiner phyſiſchen Stärke verliert.


