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wünſchte er nicht Augus Tod, der ihm Freiheit geben mußte, ſich wieder jenem ernſten, geliebten Kampfe zu überlaſſen, dem er ſein Leben gewidmet.
Rio Santo war einmal ſo. Da, wo brave rechtſchaf⸗ fene Männer die Nichtigkeit menſchlicher Rechtſchaffenheit ge⸗ zeigt und ſei es welchen Ausgang dieſes Zuſtandes herbei⸗ gewünſcht hätten, da reſignirte Rio Santo und hatte im Grunde ſeines Herzens nicht den Schatten eines egviſtiſchen Gedankens.
Der Laird begann wieder mit einer rauhen Stimme, die wunderbar mit der harmloſen Naivetät des Liedes abſtach,
3 zu fingen:
Der Laird von Killarwan Durchfliegt die Haide So ſchnell wie der Orkan,
Und ſeine Sporen beide Treiben ſein Grauroß an.
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Dieſen letzten in düſterer Melodie geſungenen Worten folgte ein furchtbares Röcheln — darauf warf der Laird die Decken von ſich und ſetzte ſeine mageren Beine aus dem Bette.
— Dort ſind ſie! ſie ſind dort, rief er mit Ungeſtüm, — alle Beide, alle Beide dort im Kahn! ... aber ich bin ein guter Schwimmer! .
Er wollte ſich ſeiner Gewohnheit nach aufs Fenſter zu⸗ 3 ſtürzen in Erinnerung an jenes andere Fenſter im Gaſthof zum 3 König Georg, das nach der Themſe hinausging. Rio Santo
umſchlang ihn plötzlich und hielt ihn zurück.
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