Teil eines Werkes 
3. Theil (1844) Die große Familie / von von Sir Francis Trolopp ; uebersetzt von Dr. Ludwig Eichler
Entstehung
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Tage arbeiten und nur lobenswerthe Mittel anwenden .. welche unverſiegbare Macht müſſen ſie nicht haben, da ſie in ihren Erinnerungen ſuchend nichts finden, als rechtliche Hand⸗ lungen und edle Hingebung an ihre Pflicht ... Mein Ziel iſt hoch ... hoch und groß, fügte er hinzu, indem er das Haupt erhob; — aber ich war ſo ſchwach. Zwiſchen mei⸗ nem Ziele und mir gab es ſo viel Hinderniſſe, die es un⸗ möglich geweſen wäre, zu überſteigen .. . o, ich habe ge⸗ fehlt . . und als ich einmal von dem geraden Wege abge⸗ kommen war, habe ich mich vom Strom meiner thörichten Leidenſchaft hinreißen laſſen . . ich habe mich von meiner gigantiſchen Arbeit in rieſigen Orgien erholt ... ich wage

nicht auf mein Leben zurückzuſchauen . . um ſtark zu blei⸗

ben, muß mein Blick fortwährend vorwärts gerichtet ſein . . ich muß, meine Vergangenheit fliehend, mich in die Zukunft flüchten .. . muß vorwärts ſchreiten und jetzt, mein Gott, halte ich an, und hier iſt ein Menſch, der ſich mir in den Weg gelegt hat! . . Ein Menſch, der mein Bruder iſt und deſſen Anblick mein Gewiſſen rege macht, ein Menſch, der von meinen Geheimniſſen Alles kennt, was genügt, mich ins Verderben zu ſtürzen! ..

— Ich habe es geſehen, ich habe es geſehen, ſagte Angus Mac⸗Farlane dumpf: — ich ſah, wie ſeine Bruſt durchſtoßen war, eine rothe runde Oeffnung .. . und die Stimme meiner Träume hat mir geſagt: — Das Blut Deiner Adern ſoll ihm den Tod geben!

„Rio Santo betrachtete den Kranken mit Schrecken.

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