Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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Harpune an's Werk, und es gelang ihm, damit ſowohl Aale als Hummer zu treffen, und in die Hoͤhe zu bringen; der Bube be⸗ ſchaͤftigte ſich waͤhrend dieſer Zeit damit, Auſtern, Muſcheln und andere Schaalthiere loszubrechen. Nach einem aus Fiſchen beſte⸗ henden Abendeßen erzaͤhlte mir der Lvotſe, den wiederholter Zuſpruch des Branntwein⸗ faßes den Mund geoͤffnet hatte, lange und ſeltſame Geſchichten ſeiner Seeabentheuer mit Franzoſen und Englaͤndern, wobei er auch den »fliegenden Hollaͤnder« nicht vergaß und dieſes Meerwunder mit vielen Eidſchwuͤren beſtaͤtigte, die etwa ſo wahr ſeyn mogten, wie die einer gewoͤhnlichen eidlichen Ausſage.

Als es ſpaͤt geworden, uͤberließ er mir das

Segel unſeres Bootes, ſtreckte ſich auf dem rauhen Felsblocke aus und ſchlief ſo geſunden Schlaf, wie ein Unheiliger in einer bequem⸗ lichen Kirchenprieche ſchlaͤft; ich wuͤnſchte nur, daß die Bäͤnke weicher und die Kißen hoͤher waͤren, das wuͤrde die Leute anlocken zum Kirchenſchlummer; dieſer mangelhafte Zuſtand derſelben iſt die einzige Urſache, wes⸗ halb ich niemals hineintrete. Damals ſtoͤrte mich die Härte meines La⸗ gers ſo wenig, als der Umſtand, daß ich, einem Vogel gleich, mich auf einem oͤden