Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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wollen wir da an der Leeſeite feſtlegen bis um drei Uhr demain matin, dann iſt uns die Fluth wieder guͤnſtig. Morgen Abend ſollen ſie sns étre appercu in meine Bucht laufen und da bleiben, ſo lang' il vous plaira.«

Wir hoben den Maſt aus und ruderten den Felskuppen zu; ihrer mogten vier oder fuͤnf ſeyn, jede etwa ſo groß und ſo hoch uͤber Waßer als eine der Schlammbarken, die auf der Themſe gebraucht werden. Ich erkletterte die groͤßte und der alte Lootſe ſagte: »Ich pflege immer dei dieſen rochers anzule⸗

gen, um einige Rothroͤcke (Hummer) aufzu⸗ leſen, parceque ma chéère femme liebt ſie ſehr

und viele ſind ici.« Darauf begann er eine lange Erzaͤhlung

von den Gewohnheiten der Aale und Hum⸗ mer, deren es eine große Menge zwiſchen

dieſen Felſen gab, und ſagte, die Aale kä⸗ men nur in der Abſicht dahin, um die Hum⸗ mer aufzufreßen. Die Art wie ſie dieſer hab⸗ haft wuͤrden, waͤre, daß ſie die Loͤcher be⸗ wachten, in welche ſich die Hummer verkrie⸗ chen, wenn ſie ihre alten Schaalen abwer⸗ fen; wagten ſie ſich heraus, bevor die neue Schaale hart genug geworden, ſo wuͤrden ſie von den Aalen angegriffen und verſchlun⸗ gen. Dann machte er ſich mit einer Art von