Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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impotens“ und der Fug der Jahrhunderte zu zerſtoren nicht im Stande geweſen!

— Nein, das will ich dem großen Genius uͤber⸗ laſſen: großen Malern und großen Dichtern! Meine Feder iſt zu ſo hohem Fluge nicht geſchaffen; ſie kommt aus der Schwinge eines demuͤthigen Vogels, eines Hausthiers, das ſich nicht uͤber das Gewöhnliche verſteigt; das ziemlich geſchwaͤtzig iſt und manchmal ziſcht; das nicht hoch fliegen kann, und immer ſchnell wieder herunterkommt, und deſſen unromantiſches Schick⸗ ſal ſich dadurch erfullt, daß es auf eine Michaelis-Feſt⸗ oder Weihnachtstafel gelegt, und dort fuͤr eine halbe Stunde in naͤhere Betrachtung gezogen wird. Wir wollen hoffen, daß man es nicht ganz unſchmackhaft finden moͤge. — — —

Eine Woche ſpäter befanden wir uns im Qua⸗ rantaine⸗Hafen von Malta, wo eine ſiebenzehntägige Gefaͤngnißruhe, nach den unaufhoͤrlich wechſelnden Schauſpielen der letzten zwei Monate in der That ſehr erquicklich war. In der Zeit vom 26. Juli bis zum 27. October moͤgen wir uns wohl ruͤhmen, mehr geſehen zu haben, — „Menſchen und Staͤdte“ — als viele andere Reiſende in gleicher Zeit. — Liſſabon, Ca⸗ dir, Gibraltar, Malta, Athen, Smyrna, Conſtantino⸗ pel, Jeruſalem, Cairo. Ich werde auf die Reiſetaſche, welche mit ihrem Eigenthuͤmer alle dieſe Orte geſehen, die Namen derſelben ſticken laſſen, ſowie es gebraͤuch⸗