Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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hielt; wir haben ihn in Regent-Street, in den Tuile⸗ rien und auf dem Toledo in ſeinem Glanze geſehen. Mein erſtes Geſchaͤft nach unſerer Ankunft war, ſeine Wohnung ausfindig zu machen, die er, weit entfernt von den Sitzen europäiſcher Civiliſation, im arabiſchen Quartiere aufgeſchlagen hat. Sie liegt in einer kuͤh⸗ len, ſchattigen und engen Gaſſe, ſo enge, daß als Se. Hoheit, Ibrahim Paſcha, zufallig in demſelben Augen⸗ blicke hindurchkam, es nur mit großter Schwierigkeit ge⸗ lang, unſere kleine Proceſſion — zwei Eſel, auf denen ich und der Valet-de-Place ritten, und zwei Eſelsjungen, unſere Diener — eng an die Mauer hinanzudruͤcken, und fuͤr die erhabene Cavalcade Platz zu machen. Als Se. Hoheit (mit einem leutſeligen und freundlichen Gruß fuͤr unſeren impoſanten Zug) voruͤbergerauſcht war, betraten wir J.'s Wohnung. Wir gelangten zu⸗ erſt in einen breiten, bedeckten Hof oder Saͤulengang, wo ein ſonnenverbrannter, ſchwarzbrauner Diener, in blauer Tracht, mit weißem Turban, immerwaͤhrend Wache ſteht. Im Orient liegt, wie es den Anſchein hat, an jeder Thuͤre ein Diener, und man klatſcht, wie man in den arabiſchen Nächten lieſ't, in die Hande, wenn ſie erſcheinen ſollen. Dieſer Diener verſchwand durch ein enges Thor, welches er hinter ſich zuſchloß, und ging in die innern Gemaͤcher, um ſeinen Herrn zu fragen, ob wir empfangen werden ſollten. Er kam augenblicklich zuruͤck; ich ſtieg ab, ubergab meinen Eſel ſeinem War⸗