Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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angelegt, um Waßer und Mundvorrath ein⸗ zunehmen; wo ich denn glucklicherweiſe ſie meinerſeits eben ſo unerwartet uͤberraſchte, und die Gefangenen befreite, von denen ich nahe an zweihundert in den verſchiedenen Proen fand. Dieſen Beajus gab ich die Proen, fuͤhrte ſie hierher und landete ſie in der Naͤhe ihrer Heimath.« Ich muß bemerken, daß wir jezt in einem 3 Hafen auf der Suͤdküſte der Inſel Borneo ankerten und zwar in einer von drei kleinen Eylanden gebildeten Bucht, die weder bewohnt, noch auch bewohnbar waren, denn die groͤßte von ihnen hatte kaum eine Engliſche Meile im Umfang, auch enthielt ſie nur ſehr wenig

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Trinkwaßer. Der Kanal zwiſchen uns und der 8 großen Inſel war kaum eine Meile breit und der Einlauf zu ihm durch eine weit ausge⸗ dehnte Untiefe geſchloßen, auf welcher das Meer unaufhoͤrlich in unruhiger Bewegung, großentheils in wirklicher Brandung, arbei⸗ tete. Die Grabb lag durchaus vom Lande eingeſchloßen; ein Paar Tage hatte ich mit Hin⸗ und Herfahren verbracht, bevor ich die Stelle entdecken konnte, obgleich de Ruyter mir eine ſehr genaue Zeichnung davon ent⸗ worfen und mir die umſtaͤndlichſte und aus⸗