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fuͤhrlichſte Anweiſung zur Einfahrt aufge⸗ zeichnet hatte.
Um den Nothzuſtand auf dem Schooner vollſtändig zu machen, waren viele unſerer Matroſen ploͤzlich an Faulfiebern und Durch⸗ fall erkrankt, die wir der peſtartigen Aus⸗ duͤnſtung zuſchrieben, welche die Luft in der Racht erfuͤllte, in welcher wir unfern jener unſeligen Moraſtkuͤſte ankerten. Einige ſtarben in den erſten vier und zwanzig Stunden ihrer Erkrankung, und wir waren genoͤthigt, ihre Koͤrper in dem Augenblicke uͤber Bord zu werfen, in welchem ihre lezte Todeszuckung endete, um den von ihnen verbreiteten Ge⸗ ruch los zu werden, der ſchon vor ihrem Tode unertraͤglich war. Und alle dieſe Unfaͤlle wurden dem Umſtande zugeſchrieben, daß un⸗ ſere Fahrt an einem Freitage begonnen wor⸗
den! Am Boro des Schvooners warkeine Seele,
die nicht feſt an dieſem Glauben hing, nur ich allein ausgenommen. Aberglaube zeigt ſich aber da, wo er die Vernunft beherrſcht, in ſeinen Wirkungen ganz ſo, als waͤre er Wirk⸗ lichkeit; deshalb ging ich ſpäter auch niemals wieder an einem Freitage in See.
Ende des zweiten Bandes.


