Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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zuſchob und mich in geziemender Entfernung von ſeinen geierartigen Klauen hielt, denen ſeine Haͤnde durch die darauf tattowirten ſchwarzen Linien wirklich glichen.

»Bei dem Anblicke des Landes,« fuhr er fort, verwachte meine hinſterbende Kraft wie⸗ der. Der Wind nahm immer zu, und weil ich fuͤrchtete, daß ein Sturm heraufziehen werde, ſuchte ich die Inſel ſo ſchnell als moͤg⸗ lich zu gewinnen. Wiewohl das Boot faſt über dem Waßer hinflog, ſo daß der Schaum uͤber mich hinſprizte, meinte ich in meiner Ungeduld doch, es laͤge ſo unbeweglich auf dem Waßer wie ein Holzblock. Ich gewahrte mehre andere Inſeln in fuͤdlicher Richtung von der erſten. Die Sonne war dem Verſinken nahe, als ich ſo weit herangekommen war, um die Brandung an der Felsklippe zu ge⸗ wahren. In meiner Begierde, an das Land zu kommen, ließ ich dem Boote ſeinen vollen Lauf und verſaͤumte, an der Kuͤſte hinumzu⸗ fahren, um mir eine Bucht oder einen Lan⸗ dungsplaz aufzuſuchen, um Untiefen und Fel⸗ ſen zu vermeiden. Blindlings ſegelte ich her⸗ an, wo die Brandung am höchſten auftobte, und fand mich ploͤzlich mitten zwiſchen Fels⸗

riffen, über welche die Wellen unaufhoͤrlich