Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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gelang mir endlich, ſie bei dem Kopfe zu er⸗ faßen; dieſen band ich mit Segelgarn feſt und roͤdtete ſie endlich durch Anwendung meines lezten Mittels.⸗

»Aber wie 7« fragte ich.

»Mit meinen Zaͤhnen nagte ich durch die Haut ihres Halſes, wiewohl ſie mit ihren Finnen mir faſt die Augen ausgeſchlagen hatte. Dann bohrte ich meine Finger in ihre Bruſt, riß die Finnen ab, und kam auf dieſe Weiſe zwiſchen das Schild. Aber in meiner Eile, oder vielleicht aus Unwißenheit, denn ich verſtand gar nicht damit umzugehen, zer⸗ riß ich ihr wahrſcheinlich die Gallenblaſe, denn wiewohl ich das Fleiſch recht fleißig ab⸗ wuſch, war es dennoch bitter. Die Eier, deren ſie eine große Anzahl bei ſich hatte, waren, obgleich ſehr klein, doch der ſchmackhafteſte

Theil. Mein Hunger wurde geſtillt, und nun

wandte ich meine ganze Aufmerkſamkeit wie⸗ der dem Entdecken von Land zu; vor Ent⸗ zuͤcken ſchrie ich auf, als ich dies an meiner Stenerbordſeite gewahrte!«

Bei der Beſchreibung ſeines Kampfes mit

der Schildkroͤte wurden ſeine Blicke und Be⸗

wegungen ſo grimmvoll heftig, daß ich ihm

das uͤbriggebliebene Fleiſch auf dem Tiſche

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