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»Fort!« erwiederte ſie, »wie koͤnnten wir? unſer Vater ſchläft, ich kann ihn nicht auf⸗ wecken! O! weck Du ihn, daß ich ihm zu eßen gebe; ſieh hier, ich habe eine koͤſtliche Frucht, und ſeine Lippen ſind trocken. Ach! dieſe grauſamen Maratten werden wieder kommen, wenn Du fort biſt, und werden ihn toͤdten! Wecke meinen Vater, ſeine Augen ſind offen, aber er kann ſich nicht bewegen. Er iſt alt, und vor Hunger ſchwach; er muß Nahrung haben; ſeine Lippen ſind kalt, ihn hungert!«
Dabei kuͤßte ſie ihn, rieb ihm den Kopf, und druͤckte den Saft eines Granatapfels ihm in den Mund.
»Geſchwind,« ſagte Aſton, »man ruft Sie; wir muͤßen fort. Ich kann dieſen Anblick nicht ertragen. Ich will ſie in's Boot bringen.«
Ich bat ihn, das zu thun; machte ſanft ihre Haͤnde los, bedeckte ſie mit meiner Ab⸗ bah, und ſagte ihr, ich wolle fuͤr ihren Va⸗ ter ſorgen. Aſton hob ſie vom Boden auf, und eilte mit ihr davon. Ihr Geſchrei war entſezlich. Sie rief den Namen ihres Vaters aus, um ſie zu retten; Aſton bebte, aber nicht vom Gewicht ſeiner leichten Buͤrde. Ich war nicht viel gefaßter. Einige Araber ſchickte ich


