die Verſtrenten zuſammen. Die Gefangenen ſind
eingeſchifft und wir muͤßen ſchnell an Bord.«
»Kommen Sie mit, Aſton,« ſagte ich, »hel⸗ fen Sie mir dieſes arme verwaiſete Mädchen auf das Schiff bringen.«
Wir gingen zuſammen nach dem Zelte, wo wir ſie im lauten Klaggeſchrei antrafen; zuweilen rief ſie in ihrem Jammer aus: »Steh auf, Vater! wir ſind frei! Dieſe Fremd⸗ linge ſind gut; ſchau nur, ſie kommen, uns zu befreien. Dies alte Weib hat mich nicht getoͤdtet; ich bin wohlauf, und ſie ſelber iſt todt. O! Vater! ſteh auf! — Sieh! ich habe Deine Wunden feſt umwickelt — jezt bluteſt Du nicht mehr.«
Sie hatte wirklich mit dem, was von ih⸗ rem zerfezten Kleide uͤbrig war, ihren Vater
ſorgfaͤltig verbunden.
Ich faßte ihre Hand und ſagte: »Komm, liebe Schweſter, Du biſt frei. Wir muͤßen fort von dieſen blutduͤrſtigen Maratten la
Ohne mich anzublicken fuhr ſie fort: »Sieh, mein Vater ſchlaͤft. Sie wollten ihn nicht ſchla⸗ ſen noch eßen laßen, und er iſt doch muͤde und hungrig.«
»Komm Schweſter,« ſagte * wieder, »wir muͤßen fort!«


