mit Aſton zur Hafenbucht hinab, und kehrte dann zuruͤck zu de Rupter, der die Mann⸗ ſchaft mit gvoßer Schwierigkeit forttrieb. Als Louis Aſton mit dem Mädchen auf ſeinem Arme vorbeigehen ſah, rief der in ſei⸗ nem gebrochenen Engliſchen mir zu: »Was
trägt der denn da? Ein Mädchen? — Wozu iü denn die gut? — Nein, er haͤtte dieſe
große Schildkroͤte tragen ſollen, die wir ſonſt hier laßen muͤßen, denn Niemand kann ſie aufheben; können Sie? — Und das Maͤdchen haͤtte die kleinere da tragen können, die wuͤrde eine gute Suppe geben; und ſie iſt ein ſcho⸗ nes Thier, — viel ſchoner, als ein Mädchen.« Ich ging vorbei, und befahl ihm augen⸗ blicklich an Bord zu gehen, ſonſt wuͤrden die Maratten ihm Suppe kochen. »Wiele rief er aus, »die Schildkroͤte hier laßen! die allein mehr werth iſt, als Alles, was wir genommen haben?« — dabei rang er ſeine Hände in ſchmerzlicher Angſt. Bewaffnete Maͤnner zeigten ſich jezt auf den Huͤgeln, und de Ruyter ward wuͤthend über das Zoͤgern ſeiner Leute. Viele der Fran⸗ zoſen waren betrunken und nicht aus den
Zelten zu treiben. Das Kampfgeſchrei auf den
Huͤgeln ward ſtaͤrker, und wir mußten uns
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