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dieſe lezten waren die Ratten, welche die Hollaͤnder vertrieben. Sie zogen ſich nach dem Kap der guten Hoffnung zuruͤck, wo ſie an den viehmäßigen Hottentotten ein viel un⸗ ſchaͤdlicheres Thier fanden, als an den Waßer⸗ ratten — Piraten meine ich. Die auf der ganz nahen Inſel Bourbon angeſtedelten Franzoſen benuzten den Umſtand augenblicklich und nahmen, dem Kuckuck gleich, das Reſt der Holländer in Beſiz, ehe es noch kalt geworden. Damals war Port⸗Louis ein klägliches Doͤrfchen, denn die Holländer lie⸗ ben Schlamm und Holz, und aus dieſen Ma⸗ terialien waren ihre Wohnungen hier, ſo wie anderwärts ausſchließlich erbaut.
Kurze Zeit nachher vereinigten die Fran⸗ zoͤſiſche, Portugieſiſche und Hollaͤndiſche Han⸗ delsgeſellſchaft eine bewaffnete Macht, um die Maratten auszurotten, welche ihrem Handel großen Schaden beibrachten. Sie griffen die Seeräuber in deren befeſtigten Schlupfwin⸗ keln von Noßi⸗Ibrahim und auf andern Punk⸗ ten an, und zertruͤmmerten mit großem Verluſt, den ſie ſelber dabei erlitten, einen Theil der Seeraͤuber⸗Böte, vertrieben dieſe auch in die Verge von Noßi⸗Ibrahim und Madagascar. Die Maratten aber, nachdem ſie vigentlich


