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mich, weil ich die Bedeutung der Worte nicht kannte. Meinen ehrwuͤrdigen Schulherrn ſah ich nicht, vielleicht ſchmerzte ihn der Kopf vom Falle; es ward mir nicht geſtattet, ei⸗ nen meiner Schulgenoßen zu ſehen, — dies ſchmerzte mich; man erlaubte mir nicht ein⸗ mal, meinen Bruder zu ſehen, damit ich ihn nicht verderben moͤge.
Am folgenden Morgen ward ich unter Be⸗ wachung nach Hauſe geſchickt. Mein Vater war abweſend, — gluͤcklicher Zufall! Ein un⸗ erwartetes, ſehr bedeutendes Vermoͤgen war ihm durch Erbſchaft zugefallen. Er kam zu⸗ ruͤck, und entweder durch ſein gutes Gluͤck, oder durch gutes Bedenken beſaͤnftigt, ſagte er mir nie ein Wort uͤber das Vorgefallene. Zu meiner Mutter aber ſprach er: »Du ſcheinſt bei Deinem Sohne etwas zu vermoͤ⸗ gen. Ich gebe ihn auf. Kannſt Du ihn dahin bringen, daß er ſich vernuͤnftig beträgt, ſo ſey es, wenn nicht, muß er ſich eine andere Heimath ſuchen.«
Damals war ich etwa eilf Jahre alt.
Folgendes giebt einen Begriff von den Fort⸗ ſchritten, die ich in dieſer Zuchtſchule gemacht hatte. Eines Tages ſprach mein Vater mit


