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mich) »veruͤbt mehr Unfug in meinem Hauſe, als Ihre ſechzig Knaben moͤglicher Weiſe in dem Ihrigen anſtiften können.«
Bei dieſen Worten ſchob der Pedagog ſeine Brille auf die geſchaͤrfte Naſenſpize herab, blickte uͤber ſie hin, und maß mich vom Kopfe bis zu den Fuͤßen; dabei ballte er ſeine Fauſt, als ergriffe ſie in der Einbildung bereits das
irkenreis, nickte ſeitwaͤrts mit dem Kopfe, als gebe er dadurch zu verſtehen, daß er mich bezaͤhmen wolle.
Meine Schuleinfuͤhrung ward ſortheht
»Er iſt unbäͤndig, unverbeßerlich! Herr, er wird an den Galgen kommen, wenn Sie ihm den Teufel nicht auspeitſchen. Heute Morgen habe ich ihn bei einem Verbrechen ertappt, fuͤr welches er den Strick verdient. Mein älteſter Sohn war durch ihn verfuͤhrt, ſein Mitſchuldiger zu werden, mein Herr, denn der iſt von Natur beßerer Sinnesart.«
Darauf ordnete mein Vater das Unerläß⸗ lichſte mit Herrn Sayers, verbengte ſich ge⸗ gen dieſen, und ging hinaus, ohne ſich um uns zu bekuͤmmern.
Man ſtelle ſich vor, wie mein Gemuͤth em⸗ pört war. Ohne Ankuͤndigung, noch Vorbe⸗


