oft eine Feſtigkeit ein, welche die Zeit nicht ganz auszutilgen vermag. Wollte der Him⸗ mel, daß mein Vater ſein Geſchick mit dem ihrigen verknuͤpft hätte, denn ihr Werth hat die Probe gegen Zeiten und Wechſel beſtan⸗ den! Waͤhrend er bemuͤht war, die Hinde⸗ rungen ſeiner Vermählung mit ihr zu uͤber⸗ winden, ward er mit einem Werbkommands nach dem weſtlichen Theile des Landes ge⸗ ſchickt. Sie achteten ihre Trennung voruͤber⸗ gehend und ſchieden, wie Alle, die unter aͤhn⸗ lichen Umſtänden ſich verlaßen mußten, unter Betheurungen ewiger Treue; was aber nicht ſo allgemein gefunden wird, wenn man beden⸗ ken will, daß er ein luſtiger Kriegsmannwar, er hielt ſeine Eidſchwuͤre drei Monate lang.
Auf einem Balle, den der Sheriff der Graß⸗ ſchaft zur Feier ſeiner Ernennung gab, for⸗ derte dieſer ſeine Tochter, eine reiche Erbin, auf, den Tanz mit dem Manne hoͤchſten Ranges im Saale zu eroͤffnen, der zufaͤllig auch der Alleraͤlteſte war; ſie dagegen erklaͤrte, den Ball mit dem ſchoͤnſten Manne eroͤffnen zu wollen. Als ſolchen waͤhlte ſie meinen Va⸗ ter aus, und tanzte mit ihm. Durch dieſen Vorzug ward ihm geſchmeichelt; und weil
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