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der Liebenden in die ewig Nacht der Hoffnungsloſi gkeit verſanken.
Lebte Herrmann im regen Treiben ſei⸗ nes Standes, im Kreiſe der braven, frohſin⸗ nigen Kameraden und in der gebildeten, an⸗ ziehenden Männer⸗ und Frauenwelt ſeines angenehmen Garniſonsſtädtchens auch nicht in der ungebundenen Heiterkeit, die des Blü⸗ thenalters holde Gefährtin iſt, ſo war doch jene nächtlichdunkle, menſchenfeindliche, lebens⸗ läſtige Stimmung, die vor Stephaniens Ret⸗ tung ſich auf Trauer⸗Schwingen in ſeine Bruſt geſenkt hatte, von ihm gewichenʒ das Bewußtſeyn, in die bleichen Locken ſeines Pflegevaters einen friſchen Blumenkranz der Vaterfreuden durch Entſagung gewunden zu haben, goß die Stärke des Selbſtgefühls und der Hochherzigkeit über ihn aus, und gab dem jungen Manne eine edle, freundliche Haltung, welche. der Hauch einer ſunſten Schwermuth zur anziehenden machte.
Das Regiment war eines Tages unter


