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dem begeiſterten Schalle der Trompetentöne vom Exerzirplatze eingerückt, und Herrmann im Begriffe, einen kürzlich gekauften, noch rohen Ukrainer auf der Reitbahn zu bearbei⸗ ten, als ihn eine Ordonanz zum Obriſten rief, der ihm ein Schreiben übergab, mit dem Befehle, ſelbes einem nur wenige Meilen von hier garniſonirenden Uhlanenmajor zu überbringen. Zwar befremdet über einen Auftrag, den jeder gemeine Reiter hätte über⸗ nehmen können, doch des Vorgeſetzten Befehl unbekrittelnd, ſchwang er ſich auf Stephaniens milchweißen Ungar, ſein Lieblingspferd, und trabte der Garniſon des Uhlanenregimen⸗ tes zu.
„Ihr Herr Obriſt iſt ſehr gefällig,“ ſprach der Major, nachdem er das Schreiben geleſen hatte. — „Ich erzählte ihm ohnlängſt, daß ich einige vorzüglich ſchöne militairiſche p e beſitze, deren Copie ich für meinen
3 General zu erhalten wünſche, und nun ſen⸗ det er mir in Ihnen einen, wie er ſchreibt,


