befand, war es faſt unmöglich, daß er ohne fremde Hülfe den Tereck erreichen konnte. Ih⸗ re Vorräthe waren erſchöpft; ſie brachten den Tag in einem dumpfen Schweigen zu, und ge⸗ trauten ſich nicht, ihre Beſorgniſſe einander mitzutheilen. Gegen Abend ſah Kascombo, daß ſein Denſchik ſich mit der Hand an die Stirne ſchlug, und einen tiefen Seufzer ausſtieß. Er⸗ ſtaunt über dieſen plötzlichen Ausbruch der Ver⸗ zweiflung ſeines bisher ſo heldenmüthigen Ge⸗ fährten, fragte der Major nach der Urſache. „Herr!“ antwortete Jvan⸗ „ich habe einen gro⸗ ßen Fehler begangen.“ — Möge ihn dir Gott vergeben! — „Ja,“ erwiederte Jvan, „ich ver⸗ gaß, den ſchönen Karabiner mitzunehmen⸗ wel⸗ cher in dem Zimmer des Kindes war. Lachen Sie nur, — er war der ſchönſte im ganzen Dor⸗ fe. Ich hätte dem orſten Manne, der uns be⸗ gegnete, ein Geſchenk damit gemacht, um ihn für uns zu gewinnen; denn ich ſehe kaum, wie wir in dem Zuſtande, worin ich Sie unſre Reiſe vollenden können.“
Das Wetter, welches den 1i viſer
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