Weses wohl bewußt.“ Wie oft auch glaubte er in den mannichfaltigen Ereigniſſen ſeiner Er⸗ fahrungen jene Hand deutlich zu erkennen, die der blos ſinnliche Menſch nicht ahnet, der Leicht⸗ ſinnige überſieht, und nur der vollendet Laſter⸗ hafte hinweg läͤugnet oder verſpottet: — jene wunderbare, höhere Vaterhand, welche in den verworrenſten Verhältniſſen, durch menſchliche Leidenſchaft, Schwachheit und Verirrung her⸗ beigeführt, endlich den verſchlungenen Knoten löſet, und den guten Samen oft auch da zur belohnenden Frucht gedeihen läßt, wo er unter den allerungünſtigſten Einflüſſen aufzukeimen ſchien. „Kein ächt humanes Gefühl bleibt ohne ſegensreiche Einwirkung auf den Lebensgang, — auf das, was man gewöhnlich Schickſal zu nennen pflegt. Jeder gute redliche Wille findet endlich ſeine gute Anerkennung, und jede gute That ihren Lohn:“ das wurde ihm, je weiter er in Jahren und Erfahrungen vorwärts ſchritt, immer mehr zur feſten Ueberzeugung, deren Richtigkeit ſich wohl am auffallendſten an ihm ſelbſt beſtätigt hatte, obgleich die beſcheidene
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